Die AfD versucht gerade, ihren üblen Ruf loszuwerden. Alice Weidel führt routinierte Wutausbrüche vor, wenn jemand sie auf die teils rechtsextremistische Natur ihrer Organisation anspricht. Björn Höcke aus Thüringen, wegen Verwendung einer Nazi-Parole verurteilt, spielt jetzt den Wunderheiler, der das Land befrieden will. Und Ulrich Siegmund, der von Herbst an in Sachsen-Anhalt regieren könnte, überspielt die völkische Agenda seines Landesverbands mit energischen Motivationssprüchen.
Erfurt: Die AfD legt sich das Parfüm der Rechtsstaatlichkeit an
Alice Weidel bestreitet aufs Schärfste, dass die AfD extremistisch sei. Die Öffentlichkeit sollte die Partei umso schärfer beobachten.












