Die «Queen of Pop» meldet sich mit neuem Album und neuem Image zurück. Die wichtigsten Mode-Ären der Stilikone – und was sie mit dem aktuellen Look der US-Künstlerin zu tun haben.Madonna Louise Ciccone scherte sich schon immer einen Deut, was andere über sie denken. Als starke Frauenfigur im Pop weigerte sie sich stets, gängigen Erwartungen zu entsprechen und erfand sich immer wieder neu. Eine Haltung, die unter anderem in New Yorks Post-Punk-Szene der 1970er Jahre wurzelt, mit der die US-Sängerin als Zwanzigjährige in Berührung kam.Madonnas modische Unbekümmertheit und Freiheit sorgte bei jedem ihrer Imagewechsel auch für Unmut. Ganz besonders seit ihrem sechzigsten Geburtstag im Jahre 2018 beargwöhnen Kritiker einmal mehr Madonnas Aussehen – zu verkrampft wirken für viele die Versuche der «Queen of Pop», sich das Aussehen, die Mode und die Posen der Jugend anzueignen.Dies lässt Madonna einmal mehr kalt. Kompromisslos setzt sie ihr modisches Credo fort, auch jetzt, kurz vor dem Release ihres neuen Albums «Confessions II»: Ich trage was ich will – und wenn es jemanden provoziert, umso besser. Madonnas Stil-Evolution seit 1983:
1983 bis 1984: Die Downtown-Rebellin
1987: Powerfrau der 1980er












