Als Eishistoriker ist Peter Peter weit herumgekommen, hat sich durch Gelaterien in ganz Italien getestet. War in den Eispalästen Roms, dem legendären Giolitti etwa, wohin die Heiligen Väter Karol Wojtyła oder Franziskus stets ausbüxten, wenn ihnen der Papstjob mal wieder zu viel wurde. Die Recherche-Reise für sein neues Buch „Gelato“ (Wagenbach) führte den Münchner Gastrosophen aber auch in entlegenste Bergdörfer oder nach Sizilien, wo ihm Eis-Tifosi geheime Wege wiesen, beispielsweise zu einer gefrorenen Köstlichkeit aus Walderdbeeren, die an den Hängen des Ätna wachsen.
Tipps vom Experten Peter Peter: So erkennt man gutes Speiseeis
Der Münchner Gastrosoph Peter Peter verrät, woran man einen guten Eismacher erkennt. Und warum Parmesan-Eis nicht zu verachten ist.











