Bei Temperaturen über 30 Grad wird die tägliche Kleiderwahl zur Herausforderung – insbesondere im Büro. Fünf Tipps, wie man sich trotz Hitze modisch kleidet.Im Sommer ist vieles besser. Was nicht dazugehört: das Styling. Wo man in kühleren Jahreszeiten mit verschiedenen Layern Akzente setzen kann, müssen sie im Sommer aufs Minimum reduziert werden. Jede Schicht, die wir an unseren Körper legen, scheint eine zu viel. Solange Hitzefrei in der Schweiz nicht existiert, wird die Kleiderwahl bei Temperaturen über 30 Grad zur Herausforderung. Mit diesen Styling-Tricks gelingt die tägliche Aufgabe trotzdem, auch fürs Büro.Sandalen statt BirkenstocksWas im Sommer eindeutig mehr Spass macht als im Winter, sind die Schuhe. Die Auswahl an frechen, schönen, bunten Sommerschuhen ist riesig. So gross, dass es schade wäre, der Hitze in Birkenstocks zu trotzen. Letztere haben sich ihres Finken-Images zwar entledigt, so richtig chic sind sie trotzdem nicht. Alternativen, in denen man lässiger durch den Sommer schreitet:Ballonhose statt BleistiftrockIm Sommer darf höchstens geschmolzenes Eis auf unserer Haut kleben. Alles andere stört. Besonders, wenn es sich um die Hose handelt. Deshalb: Je luftiger die Beinbekleidung, desto angenehmer die hitzigen Tage. Dank den Sommerkollektionen von unter anderem Alaïa und Chloé ist die Pluderhose modisch akzeptiert.Gürtel aus Stoff statt aus LederDer Gurt hat gerade Hochsaison. Mode-Aficionadas schnallen ihn um die Hüften und setzen mit ihrem Look damit ein Statement. Im Sommer wären Gürtel aus Leder jedoch viel zu warm. Zum Glück gibt es feinere Alternativen aus Stoff.Foulard statt HutHüte werden im Büro meist abgelegt. Das höchste der Gefühle sind Caps. Anders ist das beim Foulard, das weit mehr kann, als nur um den Hals gebunden getragen zu werden. Gerade im Sommer funktioniert es etwa als Kopfbedeckung zum Schutz vor einem Sonnenstich oder zur Kaschierung eines «bad hair day». Aber auch als Schleife um den Haargummi gebunden oder sogar als Gurt lässt sich das Accessoire auf vielseitige Weise einsetzen.Leinen-Shirt statt kurzes TopLeinen ist einer der beliebtesten Stoffe für Sommerkleidung. Meistens in Form von Hosen, Blusen oder Kleidern. Zurzeit sind aber vor allem langärmlige T-Shirts aus der Faser erhältlich. Sie sind nicht nur angenehm bei hohen Temperaturen, sondern auch um einiges bürotauglicher als tief ausgeschnittene Sommer-Tops. Besonders lässig wird der Look, wenn das Shirt mit Bermuda-Shorts kombiniert wird. Newsletter Die besten Artikel aus «NZZ Bellevue», einmal pro Woche von der Redaktion für Sie zusammengestellt.
So kommt man stilvoll durch die Hitzewelle
Bei Temperaturen über 30 Grad wird die tägliche Kleiderwahl zur Herausforderung – insbesondere im Büro. 5 Tipps, wie man sich trotz Hitze modisch kleidet.
















