PfadnavigationHomePS WELTAuto-News„Glaubwürdigkeit entsteht, wenn ein Fahrzeug in jedem Detail zur Marke passt“Im Gespräch: Wolfgang Ufer, Europachef von Smart Veröffentlicht am 22.06.2026Lesedauer: 4 MinutenWolfgang Ufer, Europachef von SmartQuelle: SmartSmart war einst der König der Knirpse – dann kamen Geely, Crossover und China-Speed. Jetzt soll der neue #2 die Marke zu sich selbst zurückbringen. Aber wie viel Smart steckt noch in Smart? Europachef Wolfgang Ufer hat Antworten. SP-X/Rom. Vom radikalen Zweisitzer zur globalen Elektrokompaktmarke: Smart hat sich in wenigen Jahren mehrfach neu erfunden. Mit dem kommenden #2 kehrt die Marke zu ihren Wurzeln zurück – kleiner, eigenständiger, emotionaler. Wolfgang Ufer, CEO Smart Europe, erklärt, warum das kein Rückschritt ist, wie das Gemeinschaftsunternehmen mit Mercedes-Benz und Geely funktioniert und wohin die Reise langfristig führt.

Herr Ufer, Smart hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert – weg vom klassischen City-Car-Anbieter hin zur elektrischen Premium-Kompaktmarke. Welche Rolle spielt der neue Smart #2 in dieser strategischen Neuausrichtung? Ist er das Modell, das die Marke emotional wieder stärker mit ihren Ursprüngen verbindet?