PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDie Suche nach der verlorenen LegendeVorstellung Smart #2 Stand: 11:10 UhrLesedauer: 5 MinutenOffiziell handelt es sich noch um eine StudieQuelle: SmartAmtlich ist es schon länger, jetzt geht es ans Eingemachte. Wenn im nächsten Frühjahr der neue Smart #2 an den Start geht, soll er an die Tugenden des ikonischen Smart For Two anknüpfen – und alles viel besser können. Erstmals gibt Smart jetzt detailliertere Einblicke in Interieur und Technik des kommenden City-Mobils. SP-X/Rom. Dauerte es früher von der ersten Skizze bis zum fertigen Auto vier bis fünf Jahre, so hat sich die Entwicklungszeit heute nahezu halbiert. Besonders eilig hat es in diesen Tagen Smart. Die schwäbische Tochter aus gutem Hause, jeweils halb im Besitz von Geely und Mercedes Benz, ließ sich vom China-Speed inspirieren. Von der Idee zum neuen Smart #2 bis zum seriennahen Konzeptcar, vorgestellt im April auf der Auto China in Peking, verging kaum ein Jahr. Die fertige Version soll im Oktober auf dem Pariser Autosalon stehen, die Markteinführung erfolgt im März 2027.
Was wir dann erwarten dürfen, rückt Smart in bewährter Salamitaktik nach und nach raus. In Rom gab es jetzt erste Einblicke in die Technik und das Interieur. Hier soll also die Idee des ursprünglichen Fortwo in die elektrische Zukunft Fahrt aufnehmen. Seit der Gründung 1994 hat sich Smart mehrfach neu erfunden. Was einst als radikales Mobilitätskonzept von Mercedes-Benz begann, entwickelte sich nach dem Einstieg des chinesischen Geely-Konzerns zu einer globalen Elektroautomarke mit völlig anderen Dimensionen. Die aktuellen Modelle #1, #3 und #5 sind moderne Crossover und SUVs. Wohl profitabler als ihre Vorgänger – aber eben keine Smarts im ursprünglichen Sinn. Denn für viele Menschen bestand die Identität der Marke nie aus Me-Too-Produkten oder Plattformarchitekturen. Sie bestand aus einem einzigen Modell: dem Fortwo.













