Sponsored TopicWo Klassiker entstehenBis heute werden die Spezialitäten von Sprüngli in liebevoller Handarbeit gefertigt. In Dietikon beginnt die Reise der ikonischen Köstlichkeiten, die viele seit Jahrzehnten begleiten.Erstellt im Auftrag von Sprüngli14.06.2026, 17.29 UhrDie Sprüngli-Manufaktur verbindet kompromisslose Qualitätsansprüche mit handwerklicher Präzision – viele Arbeitsschritte entstehen bis heute von Hand.Illustrationen: Armin ApadanaDieser Artikel ist im Rahmen der NZZ-Verlagsbeilage «190 Jahre Sprüngli» vom 14. Juni 2026 erschienen. Sponsored Topic realisiert durch NZZ Story Lab im Auftrag von Sprüngli. Der Auftraggeber trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Beitrag. Hier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Native Advertising.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Top Ten, die beliebtesten Pralinés und Truffes des Hauses.Wenn man sie erblickt, ist die Vorfreude gross: die weiss-blauen Schachteln, die mit Liebe gebundenen braunen Schleifen oder die Tragtaschen mit dem Rautenmuster, die bereits beim Anblick höchsten Genuss versprechen. Mit ihnen werden Geburtstagstische festlich dekoriert, sie sind das besondere Geschenk bei Einladungen und zu Familienfesten werden sie mit andächtiger Vorsicht transportiert. Und bei besonderen «Me-Momenten» dürfen sie ohnehin nicht fehlen.Truffes du Jour, täglich frisch und von Hand gefertigt.Sprüngli-Kreationen sind für die meisten untrennbar mit Traditionen verbunden. Sei es die Tante aus Zürich, die zu bedeutenden Anlässen immer die bunten Luxemburgerli mitbringt, die Mutter, die sich einzig Champagner-Truffes wünscht, oder der Moment, wenn zum Dessert der Truffes-Cake angeschnitten oder knusprig-leichte Flûtes zum Apéro gereicht werden. Und wird ein Lieblingsprodukt aus dem Sortiment genommen, sorgt das nicht selten für Gesprächsstoff.Hinter den KulissenOb für die Verkaufsgeschäfte oder den Onlineshop, die Reise einer jeden Sprüngli-Spezialität beginnt in einem unauffälligen Produktionsgebäude in Dietikon nahe Zürich. Als es am Paradeplatz zu eng wurde, verlegte man die Produktion hierher. Das war 1961. Und wer hinter die Kulissen blickt, versteht, dass der Name Confiserie Sprüngli Manufaktur weit mehr als nur eine leere Worthülse ist.Cremeschnitte, seit Generationen ein beliebter Sprüngli- Klassiker.Doch dieser Blick ist keine Selbstverständlichkeit. Nur selten wird er gewährt und wenn, dann nur unter bestimmten Auflagen. Elektronische Geräte und Schmuck müssen draussen bleiben. Die Hygiene? Streng! Kopfhaube, Mantel. Hände waschen, zweimal desinfizieren und zum Schluss noch einmal mit dem Kleiderroller über den Oberkörper. «Nicht das kleinste Haar soll sich auf den Schultern wohlfühlen», sagt Markus Dietrich, der heute durch die Produktion führt. Bereits seit 37 Jahren arbeitet der grossgewachsene Bereichsleiter der Konditorei bei Sprüngli. «Neben Hygiene ist auch die kompromisslose Qualitätskontrolle entscheidend», erklärt er. «Das gilt für jede Komponente. Entspricht ein Rohstoff nicht unserem Anspruch, gibt es das Produkt an diesem Tag nicht zu kaufen.» Untersucht wird sensorisch, optisch, aber auch mikrobiologisch. «Was mikrobiologische Grenzwerte betrifft, sind unsere intern gesetzten Vorgaben zehn Mal strenger, als es das Gesetz verlangt.»Hinter der ersten Tür beginnt das emsige Tun in den Räumlichkeiten, die trotz ihrer Grösse mehr an eine Grossküche und Backstube erinnern. Auf den verschiedenen Stockwerken arbeiten rund 350 Mitarbeitende aus über 40 Nationen in verschiedenen Abteilungen wie Confiserie, Torten & Cakes, Traiteur und viele mehr. Trotz ihrer Grösse wirkt die Produktion überschaubar und die Atmosphäre auf eine ganz besondere Weise familiär.Bis auf den letzten MillimeterDie Reise beginnt im Reich von Melanie Müller, der jungen Teamverantwortlichen der Confiserie-Produktion. Nach einer Ausbildung zur Bäckerin und Konditorin folgte während ihrer fünf Jahre bei Sprüngli die Zusatzausbildung zur Confiseurin. Ihre wahre Leidenschaft, wie sie erzählt. Den Auftakt macht einer der bekanntesten Klassiker aus dem Hause Sprüngli – die Truffes du Jour. Ein Name, der auf der Zunge zergeht, wie die Schokolade selbst. Jeden Tag frisch und in aufwendiger Handarbeit zubereitet. 29 Millimeter misst ein Truffe du Jour im Durchmesser und damit drei Millimeter mehr als andere Sprüngli-Truffes. Mit höchster Konzentration füllt Melanie Müller die feine Ganache aus Vollrahm und Schokolade in die kleinen Hohlkugeln bis knapp unter den Rand. Mithilfe eines Dressiersacks verschliesst sie die Öffnung mit Couverture. Nicht zu hoch, nicht zu tief. «Denn am Ende», verrät sie, «soll der Deckel möglichst unsichtbar sein.»Luxemburgerli, die berühmte Sprüngli-Spezialität seit 1957.Nach einem kurzen Bad in temperierter Couverture platziert sie den Truffe auf das Gitter. Ab jetzt gilt es, den richtigen Moment zu erwischen, um ihn über das Gitter zu rollen und die typische stachelige Struktur zu erzeugen. «Ist die Couverture zu flüssig, ergeben sich keine schönen Stacheln, ist sie zu fest, sieht man die Spuren der Gabel und die Stacheln wirken hart und können brechen. Und das», sagt Müller, «wollen wir auf jeden Fall vermeiden.» Und der richtige Moment? «Genau die Sekunde, in der die Couverture fest wird.»Gut Ding will Weile habenZeit ist auch der entscheidende Faktor für die Produktion der ummantelten Mandeln, Haselnüsse und Kakaobohnen. Zunächst von Hand karamellisiert, bevor die Schokolade mit einem Sprühmechanismus Schicht um Schicht aufgetragen wird. Gerade einmal drei Chargen pro Arbeitsschicht lassen sich so produzieren, erzählt der Haut Chocolatier und Abteilungsleiter Markus Sell, der mittlerweile seit 22 Jahren bei Sprüngli tätig ist. «Qualität lässt sich nicht beschleunigen», so Sell mit ruhiger Stimme, während er den Weg in den Raum weist, wo die berühmten Schnittpralinen entstehen. Soeben verteilen drei Confiseure die Couverture mit grosszügigen Bewegungen auf den Aufstreichtisch. Danach folgt die Füllung, in die die gehackten Walnüsse von Hand untergehoben werden. Das Team ist eingespielt, die Bewegungen sind Routine. «Vielen ist nicht bewusst, wie viel Handarbeit hinter unseren Produkten steckt», sagt Markus Sell.Safety First – auch für PralinenZu Qualität gehört auch Sicherheit. Jede Sprüngli-Praline passiert einen Metalldetektor, bevor sie die Produktion verlässt. «Nicht von Gesetzes wegen, aber es ist in unserem Sinne, dass sich kein noch so kleines Metallteil in eine Praline verirrt», sagt Markus Dietrich. Ist dieser erfolgreich passiert, sind die Pralinen bereit, ihr vorübergehendes Zuhause in der Schachtel zu beziehen. Liebevoll von den Mitarbeiterinnen platziert, die jede Kombination schon längst auswendig kennen. Ein paar Schritte weiter werden die berühmten Sprüngli-Schleifen in Handarbeit und mit besonderer Technik gebunden. Dabei soll der Schriftzug immer lesbar und beide Seiten nach vorne gerichtet sein. «Das», erklärt die Mitarbeiterin, «ist nicht wie Schuhe binden». Und an privaten Feierlichkeiten? «Dann», sagt sie, «packt die Familie die Geschenke ein.»Luxemburgerli-Glace, eine Ikone, eisgekühlt.Rund, bunt und berühmtNach Pralinen, Salaten und Flûtes wird es im nächsten Raum bunt. Seit 1957 stehen die kleinen Macarons mit ihren luftig-leichten Schalen aus Eiweiss, Zucker und Mandeln sinnbildlich für Sprüngli: die Luxemburgerli. Mit ruhiger Hand dressiert die Konfiseurin gerade die aromatisierte Buttercreme. Stück für Stück. Die genaue Menge, erklärt sie, habe sie im Gefühl. Klassisch mit Zitronenabrieb, mit salzigem Caramel oder auch schon einmal in exotischeren Aromen wie Lakritze oder Rosenblüten. Wie beliebt sie sind, zeigt auch, dass die Luxemburgerli-Familie stetig erweitert wird. So wie um das Luxemburgerli-Glace, die Luxemburgerli-Torte oder das Luxemburgerli-Pâtisserie im letzten Jahr. Ob in der Décor-Abteilung oder der Feinbäckerei, beinahe jede Station verlangt Fingerspitzengefühl, Können und die Ausbildung zum Konditor oder Confiseur. Volumen, Gewicht und Konsistenz müssen exakt stimmen, denn bereits kleinste Abweichungen kumulieren sich in der Weiterverarbeitung schnell, weiss Dietrich. Und fügt hinzu: «Unsere Rohstoffe sind Naturprodukte und können je nach Charge unterschiedlich reagieren.»Spitze der HandwerkskunstWie viel Herzblut und Können in den Produkten von Sprüngli steckt, zeigt auch die junge Konditorin Gabriela Oliveira, die gerade einen der bekanntesten Klassiker des Hauses fertigstellt: den legendären Truffes-Cake. Ihr Blick geht noch einmal über den Herstellungsbeschrieb. Nicht die kleinste Veränderung in der Rezeptur darf übersehen werden. Gabriela Oliveira stellt viele der feinen Sprüngli-Produkte her, am liebsten aber ist ihr der Truffes-Cake, wie sie mit ansteckender Begeisterung erzählt. Das Fundament des Truffes-Cake, der in 400 oder 650 Gramm erhältlich ist, bildet ein rechteckiger Block aus drei Lagen Biskuit und zwei Lagen Ganache. Dann folgt die ikonische Ganache-Spitze, die sie millimetergenau aufsetzt. Unebenheiten und allfällige «Füessli», wie sie die kleinen Schokoladentropfen nennt, zieht sie mit der Streichpalette glatt, während sie den Cake kunstvoll auf der Hand balanciert. Danach rundet sie die Spitze in einem einzigen Zug der Länge nach ab, anschliessend folgen die seitlichen Wellen. Stufe um Stufe, bevor sie mit Vorsicht und konzentriertem Blick die Spitze mit Kakaopulver bestäubt.Truffes-Cake, Handwerkskunst Schicht für Schicht.Unweit von Gabriela Oliveira viertelt Oxana Skrypnik Erdbeeren für die luftig-frischen Erdbeer-Tartelettes. Die Konditorin der Abteilung Torten & Cakes ist seit mittlerweile drei Jahren bei Sprüngli und stammt, wie sie sagt, selbst aus einer Konditoren-Familie. «Wichtig ist», so verrät sie, «dass das erste Erdbeerviertel immer gerade auf der Tartelette ausgerichtet wird. Denn das», führt sie weiter aus, «verhindert, dass sich die nachfolgenden Erdbeerstücke unschön verschieben.» Zum Schluss setzt Oxana Skrypnik mit ruhiger Hand eine Messerspitze Blattgold auf eine Erdbeere, dann ist die Tartelette bereit für ihren Platz auf dem kleinen, runden Goldkarton.Frische ohne KompromissPoulet-Curry- Salat, frisch zubereitet nach Originalrezept.Doch Sprüngli ist längst mehr als Pralinen und Pâtisserie. Im Traiteur-Bereich wird der beliebte Poulet-Curry-Salat zubereitet. Das Freiland-Poulet vom Schweizer Lieferanten wird genau nach den Wünschen von Sprüngli pochiert und von Hand geschnitten. «Eine Maschine», sagt Markus Dietrich, «würde den Schnitt des Fleisches zerstören.» Am nächsten Tisch wird der Salat in transparente Schalen abgefüllt. Mit geübtem Augenmass greift die Mitarbeiterin in den Kessel mit dem Poulet-Curry-Salat, exakt 240 Gramm müssen es sein, und meistens, erzählt sie stolz, liege sie maximal zwei Gramm daneben. Absolute Frische ist auch bei den grünen Spargeln nicht verhandelbar. «Wir dämpfen hier vor Ort. Nur so können wir den perfekten Gargrad garantieren», weiss Dietrich. Maschinen spielen in der Sprüngli-Manufaktur bis heute vor allem eine unterstützende Rolle. Oder gar keine, wie die Herstellung der knusprigen Flûtes in den Varianten Käse, Paprika und Kümmel zeigt. Diese entstehen noch einzeln und von Hand.Gezwirbelter LieblingFlûtes, bis heute einzeln von Hand gedreht.Feiner Butterduft weist den Weg in den kleinen, hellen Raum, wo ein gutgelauntes Trio arbeitet. Vor ihnen Bleche mit Streifen aus touriertem Hefeteig. «Im Gegensatz zu industriell gefertigten Flûtes verwenden wir bei Sprüngli ausschliesslich echte Butter für unseren Teig», betont Markus Dietrich. Mit geübtem Griff nehmen die Mitarbeiterinnen die Teigstreifen auf und zwirbeln sie kunstvoll vertikal um ihre eigene Achse. Wer welche Flûtes gedreht hat, erkennen sie selbst sofort. Schliesslich kennt man sich hier seit Jahren. Für die Kundschaft sind diese feinen Unterschiede am Ende jedoch nicht mehr zu sehen. Mit einem letzten Handgriff werden dann die Teigenden mit dem Daumen ganz leicht ans Blech gedrückt. «Denn sonst zieht sich der Teig im Ofen zusammen», wie Teamchefin Elhame Hoti mit Augenzwinkern erklärt.Eckig, fruchtig oder mutigRüebli- Salat, ein Traiteur Klassiker seit Jahrzehnten.Den Status «Klassiker» zu erreichen, kommt einem Ritterschlag gleich. Zahlreiche Produkte sind seit Jahrzehnten im Sortiment und für Kunden nicht mehr wegzudenken. Eine, die sich wie kaum eine andere mit dem Sortiment auskennt, ist Diana Telli, stellvertretende Leiterin der Abteilung für Produktentwicklung und Haute Chocolatière. Weisse Jacke, schwarz-weiss karierte Hose und ein strahlendes Gesicht, wenn sie über ihre Arbeit spricht. «Wenn wir Produkte kreieren, hoffen wir natürlich, dass sie eines Tages zu Klassikern werden. Zeitgemäss zu sein, ist wichtig, aber nicht jeder Trend passt zu uns.» So liess man etwa den Dubai-Trend vorüberziehen, während Matcha den Weg in die Manufaktur fand. «Den einen klassischen Sprüngli-Kunden gibt es nicht. Manche bleiben ihren Favoriten treu und andere suchen immer gezielt nach neuen Kreationen», weiss Diana Telli.Truffes Grand Cru, eine dunkle Verführung aus Edelkakao.Neue Produkte entstehen dank viel Erfahrung zunächst auf dem Papier, die feinen Nuancen später «mit den Gaumen» des gesamten Teams. Wichtig sei, dass die süssen und salzigen «Neuankömmlinge» nicht nur geschmacklich überzeugten, sondern sich auch optisch harmonisch in die Auslage der Verkaufsstellen einfügten. «Wir können nicht alles in Würfelform produzieren», sagt Telli lachend. Ein komplexer Prozess, denn jeder noch so kleine Schritt muss ausgetüftelt und mitgedacht werden. «Und», schmunzelt Telli, «auch Ideen aus dem nächsten Umfeld gehören manchmal dazu.» Wann immer es ihre Zeit erlaubt, besucht sie die Sprüngli-Verkaufsgeschäfte verschiedener Städte, um Kreationen ihres Teams in der Auslage zu bewundern. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass man bei Sprüngli auch weiterhin mutig bleibt und ungewöhnliche Aromen kombiniert. Zum Beispiel wie bei der kürzlich lancierten limitierten Praliné-Edition mit afrikanischem Basilikum, Pfeffer und Frucht, die in Zusammenarbeit mit der ghanaischen Schokoladenmanufaktur Midunu entstanden ist.Doch ganz gleich ob Praliné, Grand-Cru-Tafeln, Cremeschnitten, Salate, Sandwiches oder künftige Klassiker – wenn sich morgens um vier Uhr der erste Camion auf den Weg macht, lautet die Mission wie jeden Tag seit 1836 «Dem Besonderen verpflichtet».So gelingt’s zu HauseIn der Confiserie beginnt die Arbeit, bevor der Ofen heiss ist. Das Stichwort lautet: Mise en Place. Der Begriff aus der französischen Küche bedeutet wörtlich «alles an seinem Platz». Zutaten werden abgewogen, Werkzeuge bereitgelegt, Arbeitsschritte vorausgedacht. «Mise en Place sorgt für Präzision. Die Liebe zum Handwerk sorgt für Genuss», sagt Diana Telli. Für die gelernte Confiseurin sind es die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen. So kann «eine Prise Salz süsse Aromen erst richtig zum Strahlen bringen». Beim Backen rät sie, nicht zu lange zu warten: Das Holzstäbchen müsse nicht völlig trocken sein. «Ein Hauch Feuchtigkeit sorgt dafür, dass der Cake saftig bleibt.» Und wenn etwas misslingt? Dann hilft es, Ruhe zu bewahren. Trennen sich bei einer Ganache Fett und Flüssigkeit, ist sie meist noch nicht verloren. Durch vorsichtiges Erwärmen und erneutes Emulgieren mit dem Stabmixer lässt sie sich oft wieder zu einer glatten Creme verbinden. «Eine Ganache braucht manchmal nur die richtige Temperatur und etwas Geduld», versichert Telli. Vor allem aber gelte es, nicht den Mut zu verlieren: «Entscheidend ist nicht, ob etwas misslingt, sondern was man daraus mitnimmt.»Autorin: Anka Refghi190 Jahre SprüngliDossier der VerlagsbeilageHier geht es zur Artikelsammlung.