Linkspartei und Nahostkonflikt: Schwerdtner geht auf Distanz zur Linksjugend

„Israel verrecke“, Stalin- und Mao-Verherrlichungen: Äußerungen von Funktionären des Linke-Jugendverbands sorgen vor dem Bundesparteitag für Aufregung.

Fahne der Linksjugend bei einer Demonstration in Solingen, Nordrhein-Westfalen

Deutzmann/imago

afp | Nach einem Bericht über Äußerungen aus den Reihen der Linksjugend Solid zur DDR, zum Stalinismus und zu Israel grenzt sich die Parteispitze der Linken scharf ab. „Wir distanzieren uns auf das Entschiedenste von diesen Inhalten“, sagte Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner auf Anfrage. Auch mehrere Landespolitiker reagierten entsetzt.