In der vergangenen Woche hat es Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Axel Springer, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mal so richtig gezeigt. Die FAZ hatte einen Gastbeitrag des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt gelöscht, weil er wohl mithilfe von Künstlicher Intelligenz geschrieben worden war. Die hatte sich offenbar auch, wie es ihre Art ist, Zitate von Wissenschaftlern herbeihalluziniert. „Wir veröffentlichen heute und auch künftig keine Originalbeiträge mit von KI generiertem Text“, stellte das Blatt fest.
Mathias Döpfners KI-Kommentar in der "Welt": Quatsch vom Chef
Mathias Döpfner, Axel-Springer-Chef, hat einen KI-generierten Kommentar veröffentlicht. Der ist eine Absage an den Journalismus.











