Quelle: dpa
4. Juni 2026, 13:04 Uhr
Wadephul und Merz müssen für das UN-Debakel geradestehen. (Archivbild)
© Kay Nietfeld/dpa
«Peinlich», «Blamage», «schallende Ohrfeige» für die deutsche Diplomatie: Die Kommentare zur überaus deutlichen Niederlage Deutschlands bei der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat gehen alle in dieselbe Richtung. Geradestehen für die Pleite müssen zwei Politiker: Außenminister Johann Wadephul (CDU), der die Kampagne geleitet hat und durch alle Welt gereist ist, um für einen deutschen Sitz zu werben. Er hat sogar angedeutet, dass er für den Fall des Scheiterns über einen Rücktritt nachgedacht hat.










