Alexander Zverev, das hat schon sein erster Manager Patricio Apey vor mehr als zehn Jahren versichert, als der deutsche Tennisprofi am Anfang seines sportlichen Weges stand, liebt das Rampenlicht, die Arenen, die Aufmerksamkeit. Auch im Alter von 29 Jahren, eine olympische Goldmedaille und 24 Titel später, ist das normalerweise so. Kürzlich beim Turnier in Rom beklagte sich Zverev auf seinem Social-Media-Profil darüber, dass er in einem Werbeclip des Tennis Channel zu wenig präsent gewesen sei. Er hätte sich extra für Aufnahmen zur Verfügung gestellt. „Hört bitte auf, meine Zeit zu vergeuden“, beschwerte er sich. Ja, das hatte ihn beschäftigt.