Gratis Essen und Philosophie in Genf, ein aufsehenerregender österreichischer Film, wiederentdeckte Schweizer Literatur: Die Kulturtipps der «NZZ am Sonntag»Was muss man gelesen, gesehen oder gehört haben - und was eher nicht?Martina Läubli, Frank Heer, Manfred Papst, Denise Bucher, Anna Kardos31.05.2026, 05.30 Uhr3 LeseminutenPhilosophie: Fast alles gratis in Genf!Gratis Essen, Trinken, Computernutzung, Veranstaltungen, Boxtraining: Man könnte im Pavillon Simone Weil den ganzen Tag verbringen, und manche tun es auch.Salvatore Di Nolfi / KeystoneThomas Hirschhorn setzt der Philosophin Simone Weil ein künstlerisches Denkmal. Ein Besuch im Pavillon Sicli in Genf, in dem alles gratis ist. Nur der Alkohol nicht. Nicht mehr. Lesen Sie hier das Feature von Martina Läubli.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.★★★★★ Pavillon Simone Weil. Im Pavillon Sicli, Genf. Bis 16. Juni, täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet.Pop: Wolkensound aus ZürichDaniela Weinmann ist die Stimme hinter ihrem Electronic-Pop-Projekt Odd Beholder.Ronja BurkardKann Musik immer leiser werden und trotzdem reicher? Seit Jahren erforscht die Zürcher Musikerin und Songwriterin Daniela Weinmann aka Odd Beholder die Wirkungsmacht ihres Wolkensounds. Atmosphärisch war ihr Dream-Pop schon immer, ihre Lieder sind wie klingende Geheimnisse, aber mit dem neuen Album «Honest Work» erreicht sie eine neue Stufe der Schwerelosigkeit. Mittel zur Erdung sind wattige Synth-Bässe und eine kühl programmierte Drum-Machine, die dem Gesang an den Lippen hängt. Und manchmal treibt eine poppige Gitarre dem Horizont entgegen. Das sind die Momente, in denen ihre Lieder abheben. Frank Heer★★★★✩ Odd Beholder: Honest Work. Mouthwatering Records.Serie: Ein Mann kommt sich abhanden