Abgestimmt wird über den nächsten Präsidenten in Kolumbien erst am kommenden Sonntag. Doch geht es nach der Börse in Bogotá, steht ein Gewinner bereits fest: Abelardo de la Espriella, 47, der sich selbst „El Tigre“, den Tiger nennt. Anfang der Woche schälte sich zunehmend heraus, dass Espriella nun das rechte Lager anführt und mit großer Sicherheit in einer zweiten Wahlrunde gegen den Kandidaten der Linken antreten wird. Nicht nur die Börse, auch der wichtige Kurs des kolumbianischen Pesos gegenüber dem Dollar stiegen in dieser Erwartung kräftig.
Wahlen in Kolumbien: Ultrarechter kämpft im Land der Narcos um die Präsidentschaft
In Kolumbien sind die Rivalen bei der Präsidentschaftswahl ein Menschenrechtler und ein Hardliner, der Bomben auf Drogenkriminelle werfen will. Freut sich am Sonntag Donald Trump?










