Präsidentschaftswahl in Kolumbien: Rechts und links kommen in die Stichwahl
Der ultrarechte Neuling Abelardo de la Espriella gewinnt den ersten Wahlgang. Der linke Iván Cepeda wird mit 3 Prozentpunkten Rückstand Zweiter.
Abelardo de la Espriella von „Verteidiger des Vaterlandes“ nach dem ersten Wahlgang in Barranquilla, Kolumbien, 31. Mai
Fernado Vergara/ap
Es ist ein Wahlabend mit Überraschungen: Nach der ersten Runde der kolumbianischen Präsidentschaftswahl vom Sonntag zieht der ultrarechte Outsider Abelardo de la Espriella als Favorit in die Stichwahl am 21. Juni ein – gegen Iván Cepeda, den Umfragenfavoriten und Kandidaten der linken Regierungspartei.











