Die typische, leicht verhaltensauffällige Mischung eines solchen Auditoriums ist im Hamburg-Haus in Eimsbüttel zusammengekommen; stumme Parteisoldaten, Rentner mit nerdigem Nischenwissen („die S-Bahn nach Lurup sollte schon 1968 gebaut werden!“), gepflegte Damen, die überlegen, ob sie Cola, Wasser oder Fritz-Limo vom Beistelltisch nehmen. Auch vier Männer Ende 20, Anfang 30 mit den typischen Insignien – Birkenstocks, Schnurrbart, Mullet – hören zu, als Heike Sudmann spricht.
Olympia-Referendum in Hamburg: Gen Z gegen die Boomer?
Hamburg braucht die Olympischen Spiele nicht, um sich für die „schönste Stadt der Welt“ zu halten. Vor dem Referendum am Sonntag fällt aber auf, dass die Abstimmung auch zu einer Generationenfrage wird.











