Die typische, leicht verhaltensauffällige Mischung eines solchen Auditoriums ist im Hamburg-Haus in Eimsbüttel zusammengekommen; stumme Parteisoldaten, Rentner mit nerdigem Nischenwissen („die S-Bahn nach Lurup sollte schon 1968 gebaut werden!“), gepflegte Damen, die überlegen, ob sie Cola, Wasser oder Fritz-Limo vom Beistelltisch nehmen. Auch vier Männer Ende 20, Anfang 30 mit den typischen Insignien – Birkenstocks, Schnurrbart, Mullet – hören zu, als Heike Sudmann spricht.