Es kommt vieles zusammen bei dieser Geschichte. Vielleicht sogar zu viel, um am Ende vielleicht nicht doch noch mit einem Drama zu enden. Es geht um einen Börsengang im zweistelligen Milliardenbereich, es geht um ein deutsch-französisches Projekt mit einigen Befindlichkeiten auf beiden Seiten, die ja nicht immer so ganz einfach auszutarieren sind. Es geht um Panzer, die Leopard 2 oder Boxer heißen – und damit um Rüstung, die derzeit größte und wohl auch lukrativste Wachstumsbranche.
Deutschland steigt bei KNDS ein: Der "Leopard" wird jetzt Staatspanzer
Die Bundesregierung steigt mit 40 Prozent bei KNDS ein. Auch Frankreich soll nach dem Börsengang über den gleichen Anteil verfügen.












