Zwei Semmelhälften, ein Fleischpflanzerl dazwischen, ein bisschen Soße, Tomate und Salat – und schon kann man auf der Burger-Erfolgswelle mitschwimmen. Doch so einfach macht es sich die Gastronomie nicht. Burger haben zwar mittlerweile nahezu alle Gasthäuser auf ihren Speisekarten. Weil der Gast das inzwischen fast schon erwartet von einem bayerischen Wirtshaus, und von einem Biergarten sowieso. Aber auch hier heißt die Semmel natürlich Bun und das Hackfleisch dazwischen Patty. Eines haben alle diese Burger im Münchner Umland gemeinsam: Sie heben sich nicht nur preislich deutlich vom Fast-Food-Angebot ab, sondern die Köche bemühen sich auch alle um eine individuelle Note.
Warum es in bayerischen Wirtshäusern immer mehr Burger gibt
Bayerische Wirtshäuser haben inzwischen fast alle Burger auf der Speisekarte. Geht es heutzutage nicht mehr ohne den amerikanischen Klassiker?







