Freitagabend, eine laue Sommernacht im Juni. Vor einer Bar in Schwabing sind gegen 22.30 Uhr fast alle Plätze besetzt, auf der Lust nach einem letzten Drink setzt man sich an einen der letzten freien – und wartet. Als länger keine Bedienung kommt und beim Blick auf die Nachbartische auffällt, dass die Gläser alle verdächtig leer sind, schaut man dann doch einmal nach und stellt fest: Ach ja, hat natürlich längst zu. Ist ja eine Tagesbar.