In Cali und Umgebung laufen nach dem schweren Erdbeben die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Viele Menschen werden noch vermisst – und die Hoffnung, Überlebende zu finden, schwindet.

Bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 sind in Kolumbien mehr als 100 Menschen gestorben. Präsident Abelardo de la Espriella rief den Notstand aus.

Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiterhin steigt. In Pereira, der Hauptstadt der Provinz Risaralda, meldeten die Behörden 66 Tote.