Washington (dpa) - Ein Gesetzentwurf, durch dessen Vorgaben Mercedes-Benz wegen chinesischer Anteilseigner ein Verkaufsverbot in den USA drohen könnte, hat eine erste Hürde im US-Senat genommen. Der zuständige Ausschuss gab den Entwurf zur Prüfung durch die gesamte Kongresskammer frei.Der Entwurf sieht ein Verbot vor für Einfuhr, Produktion, Verkauf und Wiederverkauf vernetzter Fahrzeuge von Herstellern, an denen chinesische Anteilseigner mehr als 15 Prozent halten. Im Fall von Mercedes liegen knapp zehn Prozent beim chinesischen Autobauers BAIC sowie weitere fast zehn Prozent beim Gründer des Herstellers Geely, Li Shufu.Senatoren uneinsMercedes verwies in einer Reaktion unter anderem darauf, dass kein Anteilseigner des Unternehmens mehr als zehn Prozent halte und die Großaktionäre nicht direkt im Aufsichtsrat vertreten seien oder Entscheidungen zum Geschäft treffen könnten. Zugleich erinnerte der Konzern daran, dass das Unternehmen zu rund 160.000 Arbeitsplätzen in den USA beitrage, unter anderem in den zwei Werken Tuscaloosa im Bundesstaat Alabama und Charleston in South Carolina.Die Debatte im Ausschuss für Handel, Wissenschaft und Verkehr zeigte zugleich, dass es zwischen den Senatoren Differenzen gibt. So sprach sich der einflussreiche Republikaner Ted Cruz dafür aus, die 15-Prozent-Schwelle zu streichen. Er warf auch die Frage auf, ob dieser Wert gewählt worden sei, um den deutschen Rivalen des US-Riesen General Motors zu schwächen. Sowohl Cruz als auch der Demokrat Bernie Moreno, der hinter dem Entwurf steht, versicherten, dass man kein Verkaufsverbot von Mercedes-Fahrzeugen in den USA wolle. Er verwies auch darauf, dass der Entwurf Autoherstellern die Möglichkeit gebe, Ausnahmeregelungen beim Handelsministerium zu beantragen.© dpa-infocom, dpa:260723-930-424666/1

Il disegno di legge bipartisan, presentato da Elissa Slotkin del Michigan e Bernie Moreno dell’Ohio, vieterebbe la vendita di veicoli da parte di case automobilistiche la cui…

Die USA wollen Hersteller mit chinesischen Eigentümern vom Markt ausschließen. Der deutsche Hersteller Mercedes hofft, dass die Vorgaben noch gelockert werden.

Mercedes-Benz wil dat de Verenigde Staten een aankomende wet versoepelen die de verkoop van Chinese auto's in het land bemoeilijkt, melden ingewijden aan persbureau Bloomberg.…

A bipartisan Senate bill would ban connected vehicle sales by automakers with over 15% Chinese ownership, putting Mercedes-Benz at risk of US

The US Senate Commerce Committee approved legislation on Wednesday (Jul 22) to toughen a government ban on Chinese automakers entering the American market that could bar German…

July 22 : The U.S. Senate Commerce Committee approved legislation to toughen a U.S. government ban on Chinese automakers entering the American market that could potentially bar…

Mercedes-Benz’s largest individual shareholder is Chinese state-owned BAIC. Cruz warned the bill could hurt Mercedes and accused GM of backing it.

A US Senate committee approved legislation to ban Chinese automakers from the American market. This bill could affect German automaker Mercedes-Benz due to its Chinese investment.…

Washington (dpa) - Ein Gesetzentwurf, durch dessen Vorgaben Mercedes-Benz wegen chinesischer Anteilseigner ein Verkaufsverbot in den USA drohen könnte, hat eine erste Hürde im…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Umstrittener Plan“. Lesen Sie jetzt „US-Gesetz über chinesische Anteile könnte Mercedes treffen“.

Eine Gruppe von US-Senatoren will härter gegen vernetzte Autos von Herstellern mit chinesischen Anteilseignern vorgehen. Das könnte potenziell auch einen großen deutschen…

The US Senate Commerce Committee approved legislation Wednesday to toughen a government ban on Chinese automakers entering the American market that could bar Ge

La proposta approvata da una Commissione del Senato Usa vieterebbe la vendita di auto alle case con soci cinesi sopra il 15% come il gruppo tedesco. A presentarla un senatore ex…

Eine Gruppe von US-Senatoren will härter gegen vernetzte Autos von Herstellern mit chinesischen Anteilseignern vorgehen. Das könnte auch Mercedes-Benz treffen.