In Trier ist vergangene Woche ein Student erstochen worden. Der Bundeskanzler sprach mit dessen Familie. Der Tatverdächtige ist in einer Psychiatrie untergebracht.

Das Gespräch sei emotional gewesen, sagt Vater Thomas Dick. Er kämpfe dafür, dass sich so eine Tat wie bei seinem Sohn nie mehr wiederhole.

Der 22-Jährige wurde auf der Straße von einem Afghanen erstochen – die Polizei spricht von einem „Zufallsopfer“. Die Eltern von Marius fordern nun Konsequenzen.