Die Staatsanwaltschaft in Stade schließt nicht aus, dass die Ex-Partnerin von Fatih Khan G. im Raum war, als er sechs Menschen erschoss. Ein Stadtrat befürchtet, dass Rechtspopulisten die Bluttat politisch ausnutzen könnten, um gegen Ausländer zu hetzen.

Den Schüssen in einer Mutter-Kind-Wohngruppe ging offenbar ein Sorgerechtsstreit voraus. Die Toten arbeiteten beim Jugendamt und in der Jugendhilfe. Der Verdächtige ist ein…

Wenige Tage vor der Bluttat in Stade versuchte die Fahrerin des Fluchtwagens offenbar, den Sorgerechtsstreit mit dem Jugendamt öffentlich zu machen. Ein Schreiben zeigt, wie stark…