An den Börsen kommt der geplatzte Auftrag für neue Kriegsschiffe nicht gut an. Anleger blicken zurzeit skeptischer auf Papiere der Rüstungsindustrie.

Die Bundesregierung stoppt das Fregatten-Projekt F126. Rheinmetall entgeht damit ein Großauftrag. Die Börse reagiert: Die Aktie des Rüstungskonzerns stürzt ab.

Die Bundesregierung begräbt das milliardenschwere Fregatten-Projekt F126 – und schwenkt auf andere Schiffe um. Für Rheinmetall-Anleger und Armin Papperger ist das schmerzlich. Der…

Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus…

An den Börsen kommt der geplatzte Auftrag für neue Kriegsschiffe nicht gut an. Anleger blicken zurzeit skeptischer auf Papiere der Rüstungsindustrie.

Die Börse fällt ein klares Urteil über das Ende des Fregattenprojekts F126 des Dax-Konzerns Rheinmetall und die Alternative eines Rivalen.

Das Aus für die Fregatte F126 ist ein schwerer Rückschlag für den Konzern Rheinmetall. Insgesamt werden sich die Gewichte im deutschen Marineschiffbau dadurch verschieben.

Die F126 hatten die „größten Kampfschiffe der Marine“ werden sollen, jetzt beendet der Verteidigungsminister das Rüstungsprojekt.

Der größte deutsche Rüstungskonzern hat einen empfindlichen Dämpfer bekommen in seinen Wachstumsplänen. Doch dürften andere vom Ende der F126 viel stärker betroffen sein.