Die Linke wirft Israel „Völkermord“ in Gaza vor. Dem jüdischen Staat macht sie auf ihrem Bundesparteitag schwere Vorwürfe. Der Zentralrat der Juden kontert: Die Linke treibe den wachsenden Antisemitismus voran.

Teile der Linkspartei sehen sich Antisemitismusvorwürfen ausgesetzt. Der real existierende Zionismus war schon im „real existierenden Sozialismus“ ein problematischer Topos.

Der Start des Parteitags der Linken wird von einem Skandal um ihren Jugendverband überschattet. Die Thüringer Linken-Abgeordnete und NSU-Aufklärerin Katharina König-Preuss mahnt…

Pantisano will Koalitionsfragen „solidarisch lösen“ +++ Linken Vorsitzende Schwerdtner: „Wir werden den Osten nicht den Nazis überlassen“ +++ Jens Spahn war fünfmal auf…

Auf dem Linke-Parteitag wird über den Nahost-Konflikt gestritten. Parteichefin Schwerdtner mahnt vor heftigen Konflikten und verurteilt Antisemitismus. Doch die Israel-Gegner in…

Die Linke hat dafür gestimmt, den Krieg in Gaza als Genozid zu bezeichnen. Im Beschluss enthalten ist auch ein Bekenntnis zum Existenzrecht des Staates Israel.

Die Haltung zum Nahostkonflikt ist in der Linken seit jeher umstritten. Auf ihrem Parteitag in Potsdam haben die Delegierten die Position deutlich verschärft.

Beschluss auf Parteitag erkennt Existenzrecht Israels und Palästinas an +++ Lauterbach für Organspende-Reform: Fall Mette-Marit kann helfen +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Auf ihrem Parteitag beschließt die Linke, den Krieg in Gaza einen Genozid zu nennen. Die Diskussion in der Partei zum Thema Nahost dürfte damit nicht vorüber sein.

Die Haltung zu Israel ist bei der Linken ein heikles Thema. Nach hitziger Debatte sind die Delegierten nun auf einen gemeinsamen Nenner gekommen: Israels Vorgehen im Gazakrieg…

Die Linke wirft Israel „Völkermord“ in Gaza vor. Dem jüdischen Staat macht sie auf ihrem Bundesparteitag schwere Vorwürfe. Der Zentralrat der Juden kontert: Die Linke treibe den…

Dadurch, dass die Linke Israel Völkermord vorwirft, leiste sie „dem wachsenden Antisemitismus weiteren Vorschub“, beklagt Zentralsrats-Präsident Josef Schuster.