Der frühere Ministerpräsident sieht die Lage klar. Aber er unterschätzt die Gefahr strategischer Abhängigkeit von den Rechtsaußen. Die Sozialdemokratie braucht eigene Stärke.

Union und SPD warnen davor, dass die AfD an die Macht kommen könnte. Mit ihrem Geraune spielen sie den Rechtsextremen in die Hände.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brandmauer“. Lesen Sie jetzt „Ex-Landeschef Albig empfiehlt SPD Zusammenarbeit mit AfD“.

Osnabrück (dpa) - Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, hat seiner SPD empfohlen, sich auch auf von der AfD tolerierte Minderheitsregierungen…

Man könne nicht so tun, als wäre die AfD «die Ausgeburt der Hölle», sagt der frühere Ministerpräsident. Für das Überleben der Sozialdemokratie rät er zur Zusammenarbeit mit den…

Die AfD liegt in Umfragen vorn, die SPD verliert. Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig, sieht einen Ausweg: Warum nicht probieren, was den…

Man könne nicht so tun, als wäre die AfD „die Ausgeburt der Hölle“, sagt Schleswig-Holsteins früherer Landeschef. Eine Zusammenarbeit bedeute aber nicht, dass man das ideologische…

Man könne nicht so tun, als wäre die AfD „die Ausgeburt der Hölle“, sagt Albig. So weiterzumachen wie bisher, berge die Gefahr, dass es die Sozialdemokratie bald nicht mehr gibt.

Schleswig-Holsteins ehemaliger Ministerpräsident Torsten Albig fordert einen Kurswechsel der SPD – und hält dafür sogar eine von der AfD tolerierte Minderheitsregierung für…

Der ehemalige Ministerpräsident Torsten Albig fordert einen Kurswechsel der SPD – und hält dafür sogar eine von der AfD tolerierte Minderheitsregierung für denkbar. Ein striktes…

Schleswig-Holsteins ehemaliger Ministerpräsident Torsten Albig fordert einen Kurswechsel der SPD – und hält dafür sogar eine von der AfD tolerierte Minderheitsregierung für…

Der frühere Spitzen-Genosse Torsten Albig will die SPD für eine Zusammenarbeit mit der AfD öffnen. Aus den Reihen seiner eigenen Partei kommt heftige Kritik für den Vorstoß.

Man könne nicht so tun, als wären die Rechten „die Ausgeburt der Hölle“, sagt Albig. Es bestehe die Gefahr, dass es die Sozialdemokratie bald nicht mehr gebe. Aus seiner Partei…

Torsten Albig war mal Ministerpräsident, hoch im Norden, nun ist er Lobbyist und hat einen Vorstoß für eine Zusammenarbeit mit der AfD unternommen. Das sorgt für Kritik.

Torsten Albig war mal Ministerpräsident, hoch im Norden, nun ist er Lobbyist und hat einen Vorstoß für eine Zusammenarbeit mit der AfD unternommen. Das sorgt für Kritik.

Der frühere Ministerpräsident sieht die Lage klar. Aber er unterschätzt die Gefahr strategischer Abhängigkeit von den Rechtsaußen. Die Sozialdemokratie braucht eigene Stärke.