Im Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter. WHO-Chef Tedros spricht von Fortschritten, nennt aber auch Schwierigkeiten im Kampf gegen das Virus.

Kongos Regierung bestätigt 131 Tote beim Ebola-Ausbruch in der Provinz Ituri. Ein dort tätiger Arzt aus den USA wird nach Deutschland ausgeflogen.

Die Zahl der Todesopfer durch den Ebola-Ausbruch in Kongo ist laut der WHO auf 139 gestiegen. Auf globaler Ebene sei das Risiko aber weiterhin gering.