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Freiheitsstatue in New York, brennende Twin Towers: Der 11. September 2001 war eine Zäsur. Foto: Reuters, Getty Images [M] USA: 25 Jahre 9/11 – Warum Europa und Amerika nicht voneinander loskommen Unser Autor erlebte die Terroranschläge in New York aus nächster Nähe. Damals rückten Europa und die USA zusammen – heute ist ihm das Land fremd geworden. Eine persönliche Wiederannäherung.

Erst nach fast einem Vierteljahrhundert holte sie die Videokassette im vergangenen Jahr aus dem Schrank und stellte die Bilder der 9/11-Gedenkstätte am Ground Zero zur Verfügung. „Sie befürchtete, Bilder von Männern und Frauen zu sehen, die aus den brennenden Gebäuden in den Tod sprangen“, schreibt die „New York Times“.Mir geht es genauso. „Wo warst du am Tag von 9/11?“ ist vermutlich eine der am häufigsten gestellten Fragen der vergangenen 25 Jahre. Ich antworte darauf meist kurz: „Ich stand direkt vor den brennenden Türmen“ – und versuche dann, das Gespräch in eine weniger persönliche, politische Richtung zu lenken.Ein Verdrängungsmodus, den ich mit vielen, die damals wirklich „dabei waren“, teile: Wir verstummen angesichts der Bilder von damals, die tief verborgen in unseren Köpfen oder auf Kassetten lagern. Auch weil die Sprache angesichts des Unaussprechlichen oft versagt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt