Der Terroranschlag vom 11. September 2001 jährt sich an diesem Freitag zum 25. Mal. In dieser Folge von „Auf den Punkt“ spricht der SZ-Korrespondent in New York, Boris Herrmann, darüber, wie 9/11 die USA bis heute verändert hat. Außerdem erzählt er die Geschichte einer Familie aus New Jersey, deren Sohn an diesem Tag im World Trade Center getötet wurde. Matthew Horning war einer von fast 3000 Menschen, die den Terror des 11. Septembers nicht überlebt haben. Für seine Familie sei 9/11 nicht Geschichte, sondern akuter Schmerz. Zudem geht es im Podcast um die Frage, ob Donald Trump ohne 9/11 jemals hätte Präsident werden können.Weitere Nachrichten: Donald Trump auf Republikaner-Parteitag; BSW sagt in Sachsen-Anhalt Gesprächen mit AfD zu.Zum Weiterlesen:Den Text von Boris Herrmann über seinen Besuch bei der Familie Horning in New Jersey lesen Sie hier.SZ-Redakteur Jörg Häntzschel hat damals in New York gelebt, seine Erinnerung an den 11. September lesen Sie hier.Den Text über den Hitzesommer, bei dem Sie auch Ihren Heimatort suchen können, finden Sie hier.Moderation, Redaktion: Johannes KorscheRedaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen HooltProduktion: Laura SagebielZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Second Signal.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.