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Die Bundesregierung hat ein Einsehen: Die geplante Zuckersteuer soll nicht bloß auf zuckerhaltige oder zuckerfreie Getränke beschränkt werden, sondern auch beim Konsum von sozialen Medien fällig werden.
Die Bundesregierung will etwas gegen den bitteren Beigeschmack ihrer geplanten Zuckersteuer unternehmen! Nachdem sich immer mehr Konsumenten darüber irritiert gezeigt hatten, dass die Steuer widersinnigerweise auch bei zuckerfreien Getränken gelten soll, soll die Besteuerung aus Gerechtigkeitsgründen ausgeweitet werden.
„Damit niemand mehr behaupten kann, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern ihre Cola light madig machen wollen, um Finanzierungslücken im Bundeshaushalt zu schließen, haben wir noch einmal nachgebessert“, gaben Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) jetzt zu Protokoll.
Demnach soll die Zuckersteuer nun auch beim Konsum von süßen Tierbildern auf TikTok, Instagram oder WhatsApp fällig werden. Ab einem Gehalt von 4,5 bis 5 Prozent von putzigem Katzen-Content pro Aufnahme oder Video sind 26 Cent Abgabe geplant. Sollten unbeholfene Jungtiere in besonders absurden oder herzergreifenden Situationen zu sehen sein, steigt der Betrag auf 38 Cent. „Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn sich ein flauschiges kleines Kätzchen ganz doll vor einem Wattebausch erschreckt oder auf einem Saugroboter durch die Wohnung spazierenfährt“, so Klingbeil.













