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Kolumbien: De la Espriellas Bewährungsprobe nach 60 Stunden im Amt Der rechtsgerichtete Präsident Kolumbiens ist gerade neu im Amt und muss schon mit den Folgen des schweren Erdbebens umgehen. Dabei ist er auf Beamte des verhassten Vorgängers angewiesen.

Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella (l.): Krisensitzung mit Militärs nach dem schweren Beben. Foto: AFPMexiko-Stadt. Es ist 7.35 Uhr am Montagmorgen, die Sonne strahlt schon hell über der kolumbianischen Metropole Cali und der Kaserne des Pichincha-Bataillons. Mehrere Dutzend Rekruten exerzieren, als plötzlich die Erde zu wackeln beginnt. Die Soldaten gehen in die Hocke, suchen das Gleichgewicht, als stünden sie auf einem Surfbrett. Im Hintergrund fallen die Ziegel von den Dächern, so ist es in einem Video zu sehen.Bis zum Montagabend hatte das Beben mindestens 130 Tote und 500 Verletzte gefordert, rund 2000 Menschen werden vor allem in den Städten Pereira und Manizales in der Kaffeezone Kolumbiens sowie in Cali noch unter den Trümmern der zahlreichen eingestürzten Gebäude vermutet.Die Naturkatastrophe stellt den neuen Staatschef Abelardo de la Espriella, der über keinerlei Erfahrung in Politik oder Verwaltungsarbeit verfügt, vor seine erste Probe im Amt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt