Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesLitauen: Russland erwägt mögliche Provokationen im BaltikumFast 16 000 Ausländer kämpfen auf ukrainischer SeiteToter bei Anschlag auf Chef russischer Drohnenfirma Putin ernennt neue KommandeureGroßer Drohnenangriff der Ukraine – Wildberries-Lagerhalle im Gebiet Tula brenntRussischer Raketenangriff zerstört Lager von Liqui Moly in KiewBei dem russischen Raketenangriff in der Nacht zum Mittwoch auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist auch ein Lager des Ulmer Schmierstoffherstellers Liqui Moly getroffen worden. Es sei bei dem Angriff und einem anschließenden Brand niemand verletzt worden, sagte Unternehmenssprecher Sina Ataei. Ein niedriger Millionenbetrag an Schaden sei entstanden. Das Team arbeite mit Hochdruck daran, die Lieferketten wiederherzustellen, schrieb die ukrainische Vertretung bereits am Mittwoch.Bei dem völlig zerstörten Objekt handelt es sich nach Auskunft von Liqui Moly um das Zentrallager eines Vertriebspartners in der Ukraine, in dem unter anderem Liqui-Moly-Produkte für den ukrainischen Markt gelagert wurden. „Also ja, es ist natürlich schon ein Angriff auch auf uns indirekt“, sagte Ataei. Man wolle dem Partner so schnell wie möglich wieder Lager zur Verfügung stellen, dies sei jedoch nicht so leicht. An Wiederaufbau werde im Moment nicht gedacht. „Gemeinsam arbeiten wir daran, die Auswirkungen des Vorfalls zu begrenzen und die Versorgung unserer Kunden weiterhin sicherzustellen“, sagte der Sprecher.Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte am Mittwoch von einem Massenangriff gesprochen, der sich gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter gerichtet habe. Getroffen wurden demnach Lagerhäuser in der Hauptstadt Kiew und am Stadtrand.Liqui Moly beschäftigt weltweit etwa 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Schmierstoff- und Additive-Hersteller mit Hauptsitz in Ulm ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und knackte 2024 erstmals die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz.Fast 16 000 Ausländer kämpfen auf ukrainischer SeiteIn ihrem Verteidigungskampf gegen Russlands Angriffskrieg wird die Ukraine nach Behördenangaben von knapp 16 000 Ausländern aus 72 Staaten unterstützt. „Fast 40 Prozent davon sind aus den Ländern Lateinamerikas“, sagte die für Soldatenrechte zuständige Militärbeauftragte Olha Reschetylowa einer Meldung von Interfax-Ukraine zufolge.Insgesamt sind in der ukrainischen Armee nach Angaben von Präsident Wolodimir Selenskij ungefähr 880 000 Soldaten.Im Juni dieses Jahres kündigte der kürzlich entlassene Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow eine Reform an, wonach der Anteil an ausländischen Söldnern in Sturmtruppen und Infanterie auf bis zu 50 Prozent steigen soll. Dafür will Kiew mit einem durchschnittlichen Sold von umgerechnet rund 5800 Euro weltweit neue Kämpfer rekrutieren.Die Ukraine gründete 2022 gleich nach Beginn der russischen Invasion eine sogenannte Internationale Legion und warb Ausländer für den Krieg an.Russland: Ölraffinerie in Jaroslawl steht in FlammenIn der russischen Region Jaroslawl brennt nach Angaben des zuständigen Gouverneurs Michail Jewrajew eine Ölraffinerie nach einem schweren ukrainischen Drohnenangriff. Die Rettungskräfte arbeiteten daran, den Brand zu löschen, teilte er auf Telegram mit. Herabfallende Drohnenteile hätten den Lagertank der Raffinerie getroffen.Zuvor hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij mitgeteilt, die Streitkräfte seines Landes hätten zwei russische Ölraffinerien tief im russischen Hinterland angegriffen und getroffen. Eine davon sei die Slawnet-Janos-Raffinerie in Jaroslawl. Bei der anderen handele es sich um die Baschneft-Nowoil-Raffinerie in der Republik Baschkortostan.Sieben Tote in der Ukraine bei russischen AngriffenIm Norden der ukrainischen Region Sumy sind bei russischen Angriffen drei Menschen getötet worden. In mehreren Siedlungen seien mindestens 19 Menschen verletzt worden, teilen die örtlichen Behörden mit. In der gleichnamigen Stadt Sumy seien zudem zwölf Menschen verletzt worden, teilt die Polizei auf Telegram mit. Dort seien gelenkte Fliegerbomben eingesetzt worden. Die Region Sumy liegt im Norden der Ukraine. In der ostukrainischen Stadt Balaklija wurden den örtlichen Behörden zufolge bei einem russischen Angriff drei Menschen getötet. Durch den nächtlichen Angriff seien Brände ausgebrochen, teilen die Behörden auf Telegram mit. Rettungskräfte seien im Einsatz, um das Feuer zu löschen und Trümmer zu beseitigen. Darüber hinaus wurden in Cherson im Süden des Landes der Regionalverwaltung zufolge bei einem Drohnenangriff auf einen Lieferwagen sechs Menschen verletzt. Auch bei einem russischen Angriff auf ein Schiff in der Schwarzmeerregion Odessa wurden nach ukrainischen Behördenangaben mindestens ein Mensch getötet und drei weitere verletzt. „Diesmal wurde ein unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrender Handelsfrachter getroffen, der mit ukrainischem Weizen beladen war“, teilte Regionalgouverneur Oleh Kiper bei Telegram mit. Der Rumpf des Schiffs sei beschädigt, die anderen Besatzungsmitglieder seien an Land gebracht worden. Selenskij: Habe bei Nato-Chef um weitere Luftabwehrraketen gebetenDer ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über die Möglichkeit gesprochen, weitere Luftabwehrraketen zu beschaffen. „Mark ist über die Bedrohungen gut informiert, und wir haben unsere Bemühungen in Bezug auf Länder koordiniert, die über die erforderlichen Raketen und die Fähigkeit zur Hilfe verfügen“, schrieb Selenskij auf X. Rutte erklärte auf X, er bespreche mit den Verbündeten, wie man der Ukraine weiterhin die Luftabwehrmittel beschaffen können, die sie dringend benötige. Zuvor waren nach ukrainischen Angaben bei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew und Umgebung mindestens 17 Menschen getötet und mehr als 40 Menschen verletzt worden. Selenskij zufolge habe der Mangel an Raketenabwehrsystemen erneut Menschenleben gekostet.Toter bei Anschlag auf Chef russischer Drohnenfirma In Russland ist auf den Generaldirektor des Drohnenunternehmens Uraldronzavod, Wladimir Tkatschuk, laut Behörden ein Mordanschlag verübt worden. Tkatschuk sei bei einer Autoexplosion schwer verletzt worden, aber in stabilem Zustand. Sein Fahrer sei getötet worden, teilte der Telegram-Kanal des Unternehmers mit. Das Auto sei in dem Ort Bolschoi Istok in der Nähe von Jekaterinburg in die Luft gegangen, berichteten russische Medien. Kremlnahe Telegram-Kanäle meldeten, dass der Sprengsatz unter dem Auto angebracht gewesen sein soll. Eine offizielle Mitteilung der Behörden gab es dazu nicht. Das in Jekaterinburg 2023 gegründete Werk hat sich auf die Serienproduktion von sogenannten Kamikaze-Drohnen spezialisiert. Die Flugobjekte mit dem Namen Upyr (auf Deutsch: Vampir) setzt Russland massenhaft in seinem Krieg gegen die Ukraine ein. Sie gelten als vergleichsweise günstig und dennoch schlagkräftig.Tkatschuks Telegram-Kanal warf der Ukraine vor, hinter dem Anschlag zu stecken und kündigte Rache an. Auf die Produktion der Drohnen hat der Anschlag demnach keine Auswirkung. Tkatschuks Unternehmen ist mit westlichen Sanktionen belegt. Persönliche Daten des Russen sind auch auf einer ukrainischen Seite für Feinde der Ukraine gelistet – mit der Information, dass sein Auto explodiert sei, er aber überlebt habe.In Russland gibt es immer wieder Sprengstoffanschläge gegen Kriegsunterstützer und ranghohe Militärs. Russland sieht die Ukraine hinter den von den Ermittlern so bezeichneten Terroranschlägen. Erst am Wochenende starben bei einer Bombenexplosion in einem Moskauer Restaurant mindestens fünf Menschen. Ukraine: Behörden ermitteln gegen Ex-Vizeregierungschefin Die ukrainische Justiz ermittelt gegen die gerade von ihrem Posten zurückgetretene Ex-Botschafterin in den USA, Olha Stefanischyna. Vor dem obersten Antikorruptionsgericht werde über Auflagen für die frühere Vizeministerpräsidentin entschieden, berichteten örtliche Medien übereinstimmend. Zu den konkreten Vorwürfen wurde vorerst nichts bekannt.Stefanischyna war bis zum vergangenen Montag ukrainische Botschafterin in den USA. Mit Berichten über ihren möglichen Rücktritt hatte Mitte Juli eine große Regierungsumbildung durch Präsident Wolodimir Selenskij begonnen. Medienberichten zufolge soll Stefanischynas Mutter im ersten Kriegsjahr 2022 eine Wohnung im Zentrum der Hauptstadt Kiew weit unter dem Marktpreis erworben haben. Stefanischyna war zu dieser Zeit Vizeregierungschefin und Justizministerin. Sie hat Korruptionsvorwürfe mehrfach zurückgewiesen. Die von Russland angegriffene Ukraine gilt Antikorruptionsexperten von Transparency International trotz jahrelanger Reformen als eines der korruptesten Länder Europas. Putin ernennt neue KommandeureRussland will in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine schlagkräftiger werden – durch eine Bündelung der Logistiktruppen und anderer Einheiten im Unterstützungsbereich. Kremlchef Wladimir Putin gab die neue Struktur bei einem Treffen mit der Militärführung bekannt und ernannte Waleri Solodschuk zum Chef dieser rückwärtigen Dienste. Künftig sollten alle diese Dienste im Hinterland „in einer Hand“ liegen, sagte Putin nach Kremlangaben. Unter den aktuellen Bedingungen sei das eine „Kampfaufgabe“.Der Präsident erklärte auch, dass Russland seine Streitkräfte ausgehend von den Kriegserfahrungen und Erfordernissen an der Front neu strukturiere. Es handele sich um eine „Vervollkommnung der Strukturen des Verteidigungsministeriums“. Zuletzt hatte er auch die Sollstärke der russischen Streitkräfte um 25 000 auf 2,426 Millionen erhöht, darunter 1,535 Millionen Soldaten.Den Moskauer Truppen machen vor allem die ukrainischen Drohnenangriffe auf Ölraffinerien und Logistikzentren im russischen Hinterland zu schaffen, weil dies den Nachschub für die Front erheblich erschwert. Besonders auf der von Russland schon 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim hat sich die Lage verschärft.Solodschuk, der die Probleme im Hinterland beheben soll, führte bisher die Armee-Gruppe „Zentrum“, die nach Darstellung Putins bei der Invasion im Gebiet Donezk eine führende Rolle einnimmt. Neuer Befehlshaber wird dort Andrej Iwanajew, der die Region komplett unter russische Kontrolle bringen soll. Die ebenfalls im Donbass eingesetzte Gruppierung „Wostok“ (auf Deutsch: Osten) wird von Pjotr Bolgarjew geführt. Putin behauptete, dass die „Wostok“-Truppen energisch vorgingen und „mit solchem Tempo, dass dies nur die höchste Wertschätzung hervorruft“. Das Kommando der vergleichsweise neuen russischen Drohnenstreitkräfte übergab Putin an Denis Ljamin.Großer Drohnenangriff der Ukraine – Wildberries-Lagerhalle im Gebiet Tula brenntDie Ukraine hat Russland in der Nacht nach russischen Angaben mit großen Drohnenschwärmen angegriffen und mehrere Logistikzentren und eine Raffinerie getroffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es seien 475 feindliche Drohnen abgefangen worden. Von Luftalarm betroffen waren demnach der Westen und das Zentrum des europäischen Russlands. Die Militärangaben sind nicht unabhängig überprüfbar. Die genannte Zahl lässt aber auf einen massiven ukrainischen Angriff schließen.In Ufa in der Teilrepublik Baschkortostan, etwa 1500 Kilometer von der Ukraine entfernt, wurde nach Angaben russischer Telegramkanäle eine Raffinerie getroffen. Fotos zeigten eine hohe Rauchsäule über der Anlage von Baschneft-Novoil. Offiziell teilte Republikchef Radij Chabirow mit, dass Drohnentrümmer auf ein Industriegelände gefallen seien und einen Brand ausgelöst hätten. Tote oder Verletzte gebe es nicht, schrieb er in sozialen Netzwerken. Die insgesamt drei Raffinerien in Ufa waren auch im Juni, Juli und Anfang August Ziel ukrainischer Attacken gewesen.Die Ukraine setzte auch ihre Angriffsserie gegen Russlands größten Onlinehändler Wildberries fort. Getroffen wurde ein Logistikzentrum in der Stadt Alexin südlich von Moskau, wie die Behörden im Gebiet Tula bestätigten. Ein Mensch sei verletzt worden. Der Brand des Lagerhauses sei mittlerweile unter Kontrolle. Berichten auf dem Telegramkanal Astra zufolge wurden auch Lagerhallen bei Domodedowo am Stadtrand von Moskau und in Selenodolsk in der Teilrepublik Tatarstan angegriffen.Massiver Angriff auf die Region Kiew – viele Tote und VerletzteDurch einen massiven russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und deren Umland sind nach Behördenangaben mindestens 17 Menschen getötet worden. 16 Zivilisten kamen in der Region Kiew ums Leben, wie der Katastrophenschutz mitteilte. In der Hauptstadt war von einem Toten die Rede. Außerdem habe es Dutzende Verletzte gegeben.In Kiew brachen mehrere große Brände aus, es gab Berichte über Schäden in mindestens sieben Bezirken der Stadt. Unter anderem wurden Lagerhäuser zerstört, auch ein 20-stöckiges Wohnhaus wurde nach Medienberichten getroffen. In den angrenzenden Landkreisen Browary, Fastiw und Butscha wurden nach Angaben des Zivilschutzes ebenfalls Lagerhäuser attackiert. Nach Informationen der ukrainischen Eisenbahn gab es mehrere Tote an einer Bahnstation in Browary, als eine Rakete ein Logistikzentrum in der Nähe traf.Das russische Verteidigungsministerium in Moskau sprach von einem Massenangriff mit Präzisionswaffen, der sich gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter gerichtet habe.Erst in der Nacht zum Samstag hatte Russland Kiew mit ballistischen Raketen beschossen. Dabei wurden mindestens neun Menschen getötet und mehr als 30 verletzt. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben nicht mehr genug Abfangraketen, um ballistische Raketen abzuwehren.Ukrainische Flugabwehr machtlos gegen russische RaketenDie ukrainische Flugabwehr hat nach eigenen Angaben bei dem schweren russischen Luftangriff auf das Kiewer Umland keine der anfliegenden Raketen abfangen können. Wie die Luftwaffe in Kiew mitteilte, setzten die russischen Streitkräfte 24 ballistische Raketen Iskander-M und umfunktionierte Flugabwehrraketen S-400 sowie vier Hyperschallraketen vom Typ Zirkon ein. Keine davon wurde als abgewehrt gemeldet. Von 115 angreifenden Drohnen verschiedener Typen seien 98 abgefangen worden.Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij beklagte erneut den Mangel an Flugabwehrwaffen gegen Russlands ballistisches Raketenarsenal. „Abfangmunition für ballistische Raketen hätte die Leben derjenigen retten können, die heute getötet wurden“, schrieb er in sozialen Netzwerken. Die Partner der Ukraine müssten verstehen, dass jede verspätete Lieferung, jede Weigerung, Raketenabwehr bereitzustellen, zu Tod und Zerstörung führe. Selenskij zufolge erhält die Ukraine derzeit nur noch ein Drittel so viele Flugabwehrraketen wie im Jahr 2025.Lorenz ZeckEU will 1,4 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine einsetzenDie Europäische Union wird 1,4 Milliarden Euro aus den Zinsen auf eingefrorene russische Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine einsetzen, teilte die Europäische Kommission am Mittwoch mit. Das Geld stamme aus unerwarteten Gewinnen aus den Zinsen auf Barguthaben, die Teil der Vermögenswerte der russischen Zentralbank seien, die von der EU nach dem Einmarsch Moskaus eingefroren worden seien, fügte die Kommission hinzu.Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sagte: "Russland muss für die von ihm verursachte Zerstörung aufkommen. Und wir verwenden den Erlös aus den immobilisierten russischen Vermögenswerten, um sicherzustellen, dass dies der Fall ist." Laut Kommission ist es die fünfte Übertragung dieser Art, die letzte war im März dieses Jahres. Ukrainischer Geheimdienst: Nordkorea verlegt Raketeneinheit nach WestrusslandEine nordkoreanische Raketeneinheit hat dem ukrainischen Geheimdienst zufolge mit der Verlegung in den Westen Russlands begonnen und könnte für Angriffe auf die Ukraine eingesetzt werden. Die Einheit könne mit 120 ballistischen Raketen und sechs Startrampen ausgerüstet werden, erklärte Andrij Tschernjak vom Militärgeheimdienst. Demnach plant Russland, die ungefähr 90 nordkoreanischen Soldaten in der westrussischen Region Woronesch zu stationieren.Russland hat seit Ende 2023 bereits zahlreiche nordkoreanische Raketen auf die Ukraine abgefeuert. Die Entsendung einer eigenen Einheit wäre eine Ausweitung der ohnehin umfassenden militärischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Sie hatten 2024 einen gegenseitigen Verteidigungspakt unterzeichnet. Ukrainischen Angaben zufolge hat Nordkorea zudem Millionen Artilleriegranaten geliefert und 14 000 Soldaten in die russische Region Kursk entsandt.Mehr ladenTickarooLive Blog Software