Russland will am Mittwoch insbesondere Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter in der Ukraine angegriffen haben. Beschädigt wurden dabei auch Lager, die deutsche Unternehmen nutzen: So wurde bei einem Raketenangriff in Kyjiw ein Lager des Ulmer Schmierstoffherstellers Liqui Moly getroffen. Verletzt wurde niemand, wie die Nachrichtenagentur dpa in Berufung auf einen Unternehmenssprecher berichtet.
Attacken mit ballistischen RaketenNeben Liqui Moly ist auch Puma von den russischen Angriffen betroffen: Ebenfalls am Mittwoch wurde ein Logistikzentrum des Sportartikelunternehmens getroffen. Auch in diesem Fall seien keine Mitarbeiter verletzt worden, wie eine Sprecherin gegenüber dpa mitteilte. Puma arbeite daran, sein Sortiment für die Ukraine so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen, hieß es weiter.











