Eine ausgebrannte Halle im Großraum Kiew, darin die verkohlten Reste von Schmierstoffen aus Schwaben: In der Nacht zum 5. August hat ein russischer Raketenangriff das zentrale Liqui-Moly-Lager in der Ukraine getroffen und zerstört.
Der Ulmer Mittelständler spricht von „Tonnen vernichteter Produkte“. Verletzt wurde niemand.
Doch der Treffer ist kein Einzelfall. In derselben Angriffswelle brannten auch Lager von Puma, Toyota, dem Postdienst Nova Poshta und mehreren Supermarktketten. Für ein deutsches Unternehmen wird damit sichtbar, wie direkt der Krieg die eigene Vertriebskette erreicht.
Was in der Nacht zum Mittwoch im Raum Kiew geschah
Der Angriff auf das Liqui Moly Lager war Teil einer breit angelegten Offensive.







