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Technologie: Investoren strafen Europas Chiphersteller im KI-Boom ab Halbleiterkonzernen wie Infineon, ST und NXP geht es so gut wie seit Jahren nicht mehr. Dennoch wenden sich Investoren ab, die Aktienkurse geraten unter Druck. Das hat nur einen Grund.
Infineon-Fabrik in Dresden: Die Investoren wenden sich trotz guter Aussichten ab. Foto: InfineonNoch kann der Dax-Konzern bei Chips für die Stromversorgung nicht annähernd so viel liefern, wie Betreiber von KI-Rechenzentren bestellen. Deshalb leisten sie Vorstandschef Jochen Hanebeck zufolge teils Vorauszahlungen, um sich Mengen für die kommenden Jahre zu sichern.Trotz dieser Aussichten reagiert die Börse seit Wochen scheinbar paradox: Noch im Juni kletterte die Infineon-Aktie bis auf 88 Euro, den höchsten Stand seit dem Jahr 2000. An diesem Mittwoch fiel dann aber der Kurs um bis zu sechs Prozent, obwohl Hanebeck höhere KI-Erlöse für das am 1. Oktober beginnende neue Geschäftsjahr in Aussicht stellte. Inzwischen ist aus dem Schub durch die KI ein Belastungsfaktor geworden. Wie kann das sein? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












