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Kommentar: Hinter Trumps Yen-Intervention steckt ein rationales Kalkül Die US-Regierung hilft Tokio und interveniert zugunsten der japanischen Währung. Zugleich versucht der US-Präsident damit, drei seiner eigenen Probleme zu lösen.
Donald Trump im Kongress: Investitionen ausländischer Unternehmen kommen dem US-Präsoidenten im Wahlkampf für die Midtermes sehr gelegen. Foto: AFPDas ist gleich aus zwei Gründen bemerkenswert. Erstens intervenieren die USA traditionell eher selten an den internationalen Devisenmärkten. So handelte es sich um die erste große abgestimmte Intervention seit 2011, als G‑7‑Länder – darunter auch die USA – nach dem Erdbeben in Japan den Yen schon gestützt hatten.Die größte Volkswirtschaft der Welt ist Leitwährungsland und hält es nicht für notwendig, Währungspolitik oder gar Währungsmanipulation zu betreiben, so wie die USA es China ständig vorwerfen.Zweitens ist die Regierung Trump bislang nicht unbedingt durch eine altruistische Außen- oder, präziser, Außenwirtschaftspolitik aufgefallen. Das Gegenteil ist der Fall: „America first“ ist nicht nur ein Slogan, sondern Wesenskern der Bewegung namens MAGA (Make America Great Again). Allein das globale Zollchaos, das die USA nur innerhalb von anderthalb Jahren angerichtet haben, zeugt davon. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












