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Rüstung: Rheinmetall bewirbt sich nach F-126-Aus um US-Auftrag Rheinmetall hat ambitionierte Ziele in der Marinesparte. Nach dem eingestellten Bundeswehr-Fregattenprojekt F-126 ist das Rüstungsunternehmen deswegen dringend auf neue Kunden angewiesen.
Neues Fregattenprojekt von Rheinmetall: Ambitionierte Ziele. Foto: RheinmetallDüsseldorf. Rheinmetall hofft nach dem Aus für das F-126-Fregattenprojekt der Bundeswehr auf Marineaufträge aus den USA. Am Montag stellte die Marinesparte des größten deutschen Rüstungskonzerns mit der GMF140 ein neues Fregattenkonzept vor. Das rund 140 Meter lange Kriegsschiff will Rheinmetall „im Rahmen eines Beschaffungsvorhabens in Nordamerika anbieten“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.Für den potenziellen US-Auftrag plant Rheinmetall, in der GMF140 US-amerikanische Radarsysteme zu integrieren. Der Konzern ist nach dem eingestellten F-126-Projekt dringend auf neue Kunden im Marinebereich angewiesen.NVL war unter dem damaligen niederländischen Generalunternehmer Damen an dem F-126-Projekt beteiligt und sollte es übernehmen, nachdem das Verteidigungsministerium Damen den Auftrag wegen Lieferverzögerungen und gestiegenen Kosten wieder entzogen hatte.Rheinmetall passte den Projektstand an und unterbreitete dem Verteidigungsministerium ein aktualisiertes Angebot. Die Kosten für die sechs Fregatten hätten bei rund 18 Milliarden Euro gelegen. Statt 2028, wie ursprünglich von Damen versprochen, hätten die Fregatten erst 2032 an die Bundeswehr übergeben werden können. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt















