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Rüstung: Absage von Fregatten-Projekt belastet Ausblick von Rheinmetall Die Bundesregierung hat das Fregatten-Projekt F126 eingestellt. Für Rheinmetall hat der Ausfall Folgen für die Prognose für das zweite Quartal.
02.07.2026 - 20:04 Uhr aktualisiert Artikel anhörenF126: Das Verteidigungsministerium hat das Projekt abgesagt. Foto: Stefan Sauer/dpaVielmehr werde das Gesamtvolumen hier im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Milliarden-Euro-Niveau erreichen. Das angepeilte Umsatzwachstum von über 60 Prozent im Quartal werde aber voraussichtlich getroffen.Rheinmetall prüfe zudem, ob die Absage weitere Auswirkungen auf die Gesamtjahresprognose habe. Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse für das zweite Quartal am 6. August 2026 werde der Konzern ein detaillierteres Update vorlegen.Sollten die fehlenden Umsätze nicht ausgeglichen werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im laufenden Jahr bis zu 300 Millionen Euro betragen. Der geplante Beitrag des Projekts zur mittelfristigen Prognose für 2030 habe bei unter drei Prozent gelegen. Rheinmetall werde „alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern“.Als Hauptgründe für den Abbruch des Fregatten-Projekts hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Kostenexplosion auf fast 18 Milliarden Euro statt der ursprünglich geplanten zehn Milliarden Euro sowie massive Verzögerungen angeführt. Die Bundesregierung plant nun stattdessen den Kauf von Fregatten des Typs MEKO A-200 von der Thyssenkrupp-TochterTKMS. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







