taz zahl ich taz zahl ich
Kommentar von
Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die Flüchtenden?
18:40 Uhr
teilen
Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die Flüchtenden?
taz zahl ich taz zahl ich
Kommentar von
Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die Flüchtenden?
18:40 Uhr
teilen

Angesichts der Flucht von tausenden Menschen aus Marokko in die Exklave Ceuta zeigt Spaniens Premier Sánchez Härte. Die Rechte…

Spanien schätzt die Zahl der in die spanische Exklave Ceuta gelangten Migranten auf rund 60.000. Friedrich Merz dringt auf den…

Kaum hat Spanien die schwersten Waldbrände der vergangenen Jahre überstanden, da erschüttert bereits die nächste Krise das Land.…

Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen…

Madrid/Ceuta (dpa) - Die Ankunft von mehr als 1.500 Migranten innerhalb weniger Tage in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta…

Mindestens 57 Menschen kamen bei dem Ansturm ums Leben, 37.500 sind bereits zurück in Marokko. Zahlreiche EU-Staaten äußern sich…

Flüchtlingskrise in Ceuta: Pedro Sánchez spricht bei Besuch in Ceuta von »Angriff« auf Spanien

Exklave in Nordafrika: Sánchez: Migrantenandrang in Ceuta ist „Angriff“ auf Spanien

Andrang von Migranten: Spaniens Afrika-Exklave schlägt Alarm

Ceuta: Rund 60.000 Migranten gelangen in spanische Exklave

Spanische Nordafrika-Exklave: EU-Länder streiten: Was folgt aus der Krise in Ceuta?

Ceuta: Massenansturm auf Ceuta – Mindestens 34 Tote und Spannungen in der EU

Flüchtlingstragödie: Ceuta rechnet mit dreistelligen Opferzahlen

Sánchez: Migrantenandrang in Ceuta ist „Angriff“ auf Spanien

Migranten-Andrang in Ceuta: EU berät sich in Krisensitzung

Pressestimmen: „Der Ansturm auf Ceuta zeigt, dass Spanien bei der Überwachung der EU-Außengrenzen versagt“ - WELT