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Autoindustrie: Wie Spanien zu Chinas europäischer Autofabrik wird Chery, Geely oder Leapmotor: Immer mehr chinesische Autokonzerne produzieren in Spanien. Für Madrid ist das Industriepolitik der Zukunft. Experten sind gespalten.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez: „Abkommen repräsentiert die Zukunft.“ Foto: AFPDüsseldorf. Als Ford und Geely in der vergangenen Woche ein Joint Venture am Ford-Standort Valencia bekannt gaben, war das in Spanien eine Wirtschaftsnachricht unter vielen. In Deutschland hätte eine solche Kooperation vermutlich für einen Aufschrei gesorgt. Die Sorgen wegen des möglichen Abflusses sensibler Technologien, der Unterstützung ausgerechnet des schärfsten Wettbewerbers sowie die Angst vor möglicher Spionage sind hierzulande groß.Spanien ist nach Deutschland Europas zweitgrößter Autohersteller und schaut pragmatisch auf China. „Das Abkommen zwischen Ford und Geely repräsentiert die Zukunft“, sagte der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez. Er wirbt in der EU für eine stärkere Kooperation mit China und reiste in den vergangenen vier Jahren viermal in die Volksrepublik.Inzwischen kooperieren mehrere chinesische E-Autohersteller wie Geely mit Herstellern in Spanien oder haben den Bau eigener Werke im Land angekündigt. Spanien macht damit vor, was Deutschland bislang nur in der Theorie durchspielt. Können ausgerechnet die Chinesen die Jobs in der europäischen Autobranche retten? Und taugt Spaniens Konzept als Vorbild für Deutschland? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt