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Autoindustrie: Ford verkauft wohl Teil von Spanien-Werk an Geely Der chinesische Autokonzern will in Europa künftig auch Autos unter eigenem Logo verkaufen. Für die lokale Fertigung hat der Konzern nun offenbar einen Standort gefunden.
Geely E2: Das meistverkaufte Auto in China soll bald auch in Europa verkauft werden. Foto: REUTERSLissabon/Madrid. Der US-Autobauer Ford und sein chinesischer Konkurrent Geely haben einem Medienbericht zufolge eine weitreichende Vereinbarung über das Ford-Werk im spanischen Valencia geschlossen. Demnach verkauft Ford einen Teil der Fabrik in Almussafes an Geely, damit der chinesische Konzern dort künftig Elektroautos für den europäischen Markt bauen kann, berichtete die spanische Zeitung „ABC“ am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Die offizielle Ankündigung werde für Donnerstag erwartet. Ford und Geely äußerten sich zunächst nicht zu dem Bericht.Mit dem Schritt sichert sich Geely eine Produktionsbasis innerhalb der Europäischen Union. Damit kann der Konzern mögliche EU-Zölle auf aus China importierte Elektrofahrzeuge umgehen und erhält direkten Zugang zum europäischen Markt.Der Schritt spiegle die Dringlichkeit für chinesische Autobauer wider, außerhalb des überfüllten heimischen Marktes nach Wachstum zu suchen, sagte ein Auto-Analyst bei Macquarie Capital. Ford wiederum kann durch die gemeinsame Nutzung der Fabrikinfrastruktur Fixkosten senken und die Zukunft des Werks sichern, dessen Auslastung zuletzt unklar war. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










