Dass Friedrich Merz ein Problem in seiner Partei hat, zeigt sich unter anderem daran, wer ihn derzeit kritisiert. Dass es ein bislang weitgehend Unbekannter ist, der die deutlichsten Worte gegen den Parteichef und Bundeskanzler findet, ist bemerkenswert. „Sie leiten hier keine Firma, sondern eine Partei“, sagte der Bremer CDU-Chef Heiko Strohmann am Montag im Bundesvorstand der Partei. Und niemand verteidigte Merz. Danach legte Strohmann im Tagesspiegel nach, dort sagte er: „Eine Partei funktioniert nicht, indem da einer vorn sitzt, einen Monolog hält und wir anschließend applaudieren.“
CDU: Merz sollte die Partei stärker wie ein Unternehmen führen
Die Aufbegehren gegen den Kanzler hat nichts damit zu tun, dass er angeblich wie ein CEO agiert. Im Gegenteil. Er könnte von ihnen lernen.











