Sie befinden sich hier:StartseitePolitikBremens CDU-Chef Strohmann kritisierte den Kanzler: „Herr Merz war etwas konsterniert, er hatte das wohl nicht erwartet“ © picture alliance/dpa/Focke Strangmann Tagesspiegel Plus „Sie leiten hier eine Partei und keine Firma“, hat Heiko Strohmann in der Sitzung des CDU-Bundesvorstandes zu Kanzler Merz gesagt. Wie hat der reagiert? Und wo sieht Strohmann ein Versagen? Stand: heute, 06:10 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Herr Strohmann, Sie sollen im CDU-Bundesvorstand, an Friedrich Merz gerichtet, gesagt haben: „Sie leiten hier eine Partei und keine Firma.“ Was meinen Sie damit?Eine Partei funktioniert nicht, indem da einer vorn sitzt, einen Monolog hält und wir anschließend applaudieren. Der Vorsitzende muss zuhören und diskutieren. Ein Unternehmen hat Arbeitsverträge mit seinen Angestellten. Die CDU lebt von Ehrenamtlichen, von frei gewählten Abgeordneten. Die kann man nicht kommandieren. Auslöser meiner Äußerung im Bundesvorstand war die Reaktion von Herrn Merz auf die Wortmeldung von Sachsens Innenminister Armin Schuster.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Bremens CDU-Chef Strohmann kritisierte den Kanzler: „Herr Merz war etwas konsterniert, er hatte das wohl nicht erwartet“
„Sie leiten hier eine Partei und keine Firma“, hat Heiko Strohmann in der Sitzung des CDU-Bundesvorstandes zu Kanzler Merz gesagt. Wie hat der reagiert? Und wo sieht Strohmann ein Versagen?











