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CSD-Anschlag: Merz will Freiheit potenzieller Straftäter „möglichst eingrenzen“ Der Bundeskanzler kündigt gesetzliche Grundlagen für den Fall an, dass die aktuellen Regelungen nicht ausreichen, um Gefährder umfassend zu überwachen.

Bundeskanzler Friedrich Merz: Eigenes Handy orten, aber Gefährder nicht? Foto: Christoph Soeder/dpaBerlin. Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz „entschlossene politische Konsequenzen“ angekündigt. „Wir werden vor allem die Frage beantworten müssen, wie es eigentlich sein kann, dass ein Mann, der so eingestuft ist hier in Berlin, sich am Samstagabend unbehelligt in die Nähe des Christopher Street Days begeben und dort diesen Anschlag verüben konnte“, sagte der CDU-Politiker am Montag in Berlin.Der „brutale Anschlag“ sei „ein Angriff auf unsere freiheitliche Gesellschaft“ gewesen. „Wir werden alles tun, diese Freiheit, die Offenheit, die Liberalität unserer Gesellschaft zu schützen und zu verteidigen“, sagte Merz. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt