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CSD-Anschlag: Union will nach CSD-Terror härteres Vorgehen gegen Gefährder Der Anschlag auf den Berliner CSD hat eine Debatte über islamistische Gefährder ausgelöst. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der Täter trotz Warnungen auf freiem Fuß war.
Auf der Such nach dem Täter waren Spezialkräfte der Polizei im Einsatz. Foto: IMAGO/Funke Foto ServicesBerlin. Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist eine Debatte über den Umgang mit islamistischen Gefährdern entbrannt. Führende Innenpolitiker der Union, Vertreter der Sicherheitsbehörden und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordern Konsequenzen.Im Zentrum steht die Frage, warum der 21 Jahre alte Tatverdächtige trotz seiner Einstufung als Gefährder und früherer Straftaten nicht dauerhaft aus dem Verkehr gezogen worden war. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











