Offenbar lässt Wal »Timmy« einigen Menschen keine Ruhe. Eine erneute Pressekonferenz sollte nun mehr Klarheit in der Causa bringen. Zwei Gewebeproben des Buckelwals sollen einer beteiligten Kleintierärztin zufolge von einem nicht namentlich genannten chinesischen Labor ausgewertet worden sein.
Die Abweichungen seien dabei so groß gewesen, dass die DNA nicht von derselben Tierart stammen könne, sagte Kirsten Tönnies, die der Initiative zum Transport des Wals angehört hatte, in Hamburg.
Tönnies bei der Pressekonferenz in Hamburg
Andere Mitglieder der Initiative widersprachen der Vermutung direkt, dass der tote Wal womöglich gar nicht »Timmy« gewesen sein soll.
»Auch wenn es traurig ist, es ist leider unser Wal.«











