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Neues Ranking: Das sind die Gewinner und Verlierer der Wirtschaftsprüfer Eine Studie zeigt die aktuelle Hackordnung bei den Prüfern – und ihre Prognosen. Das stürmische Wachstum ist vorbei, der Personalbedarf sinkt. Nicht nur KI mischt die Firmen auf.
Bert Fröndhoff 16.07.2026 - 15:48 Uhr Artikel anhörenLogos von KPMG, EY, Deloitte und PwC: Kampf um die Spitzenplätze. Foto: Getty Images [M]Düsseldorf. Die deutschen Wirtschaftsprüfer erwarten bis 2030 nur ein gedämpftes Wachstum ihrer Geschäfte. Schon im laufenden Jahr wird der Umsatz der Branche nur noch um 5,7 Prozent zulegen und damit den schwächsten Wert seit vier Jahren erreichen. Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Marktforschers Lünendonk & Hossenfelder.Das Wachstum vieler Gesellschaften mit zweistelligen Zuwachsraten neigt sich damit dem Ende zu. Hintergrund ist die allgemeine schwache Wirtschaftsentwicklung, die vor allem die Managementberatungen der Prüfer trifft. Im Gegenzug profitieren die Gesellschaften von einem stabilen Geschäft mit Abschlussprüfung und Steuerberatung.Die Prüfungsgesellschaften erwarten in den nächsten Jahren Umbrüche in ihren Partnermodellen – und planen mit weniger Berufseinsteigern. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







