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Wirtschaftsprüfer: KI-Agenten erobern die Bilanz – bei Fehlern droht Haft KI soll die Wirtschaftsprüfung revolutionieren. Mitarbeiter stehen vor gravierenden Veränderungen, die Gesellschaften vor hohen Haftungsrisiken. Das sind die Strategien der „Big Four“.
Bert Fröndhoff 16.06.2026 - 12:30 Uhr Artikel anhörenEY-Prüfungschef Brorhilker: „Der Einsatz von KI-Agenten wird die Abschlussprüfung revolutionieren.“ Foto: Reuters, PR [M]Düsseldorf. Große Wirtschaftsprüfer forcieren den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Kontrolle von Bilanzen und Abschlüssen. Dabei geht es in der nächsten Stufe um den Einsatz von KI-Agenten. Die Programme sollen perspektivisch einzelne Prüfungsschritte eigenständig übernehmen können, die bisher von Menschen erledigt werden.Am Einsatz solcher digitaler Agenten arbeiten derzeit EY, Deloitte, PwC und KPMG, also die den Wirtschaftsprüfer-Markt dominierenden „Big Four“. EY prescht nun mit der Ankündigung einer Investition über eine Milliarde Dollar weltweit für neue KI-Systeme voran, die unter anderem auch für die Bilanzprüfung entwickelt werden sollen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









