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Beratungsfirmen vermarkten sich als Expert:innen für den verantwortungsvollen KI-Einsatz – und scheitern selbst an KI-generierten Halluzinationen. Solche irreführenden Studien können reale Folgen haben.

Von Noëlle Bölling

KPMG will den Fall der falschen Zitate jetzt selbst untersuchen. (Foto: MikeDotta / Shutterstock)

Ein KPMG-Bericht über den weltweiten Einsatz von KI in Unternehmen enthielt offenbar Fallstudien, die auf Halluzinationen basieren. Wie die Financial Times berichtet, stellte das im Oktober veröffentlichte Dokument mit dem Titel „Exzellenz im Zeitalter agentischer KI neu definieren“ zahlreiche falsche Behauptungen über die Nutzung von KI auf, wodurch der Einsatz übertrieben dargestellt worden sei. Zu den betroffenen Unternehmen zählen unter anderem die Schweizer Bank UBS, die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und der britische National Health Service.Anzeige