Iran: Kontrolle der Straße von Hormus ist „rote Linie“Die Kontrolle der Straße von Hormus ist für den Iran eine „rote Linie“, wie Armeesprecher Brigadegeneral Mohammad Akraminia erklärt. Die USA hätten geglaubt, mit Angriffen auf Stützpunkte an der iranischen Südküste die Hoheit über die strategisch wichtige Meerenge übernehmen zu können, sagt Akraminia. Der Iran sei jedoch in der Lage, die Wasserstraße von jedem Punkt seines Territoriums aus zu beherrschen. Durch die Passage wurde vor dem Krieg rund ein Fünftel der weltweiten Öl- und Gaslieferungen transportiert.Iran droht mit Vergeltung bei Ausweitung von US-AngriffenNach Drohungen von US-Präsident Donald Trump, kritische Infrastruktur im Iran anzugreifen, warnt der Iran vor massiven Gegenschlägen. Dann werde sämtliche in der Region verbleibende Infrastruktur zum Ziel von Angriffen, hieß es in einer Stellungnahme des militärischen Hauptquartiers Chatam al-Anbjia, die die Nachrichtenagentur Fars verbreitete.Der Iran hatte in Vergangenheit mehrfach Produktionsstätten zur Rohstoffgewinnung sowie zivile Infrastruktur in den Nachbarländern angegriffen. Am Mittwoch hatte Trump mit einer Ausweitung von Angriffen gegen den Iran gedroht. Nächste Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, „es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln“, sagte er in einem Interview des US-Senders Fox News.Iran meldet Angriff auf Flughafen in Nordosten des LandesNach iranischen Angaben soll es zu einem Angriff im Nordosten des Landes gekommen sein. Geschosse seien am Flughafen von Semnan eingeschlagen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Gouverneursverwaltung. Es habe keine Toten oder Verletzten gegeben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.Im Statement der Gouverneursverwaltung hieß es lediglich, dass der „Feind“ für den Angriff verantwortlich sei. Das US-Militär hatte berichtet, am Mittwochabend (deutscher Zeit) eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet zu haben. Indien verbietet Einsatz von Seeleuten in Straße von HormusIndien untersagt wegen der eskalierenden Gewalt im Persischen Golf vorerst den Einsatz indischer Seeleute auf Schiffen in der Straße von Hormus. Die Anordnung sei an Reeder, Schiffsmanager und Personalvermittler gegangen, teilt die Generaldirektion für Schifffahrt mit. Bei Angriffen in der Region wurden innerhalb von drei Tagen zwei indische Seeleute getötet. Die Regierung in Neu-Delhi legte Protest beim Iran ein und bestellte dessen stellvertretenden Botschafter ein. Indien ist mit mehr als 300.000 Seeleuten der weltweit drittgrößte Anbieter von Arbeitskräften für die globale Schifffahrt.Irans Staatsmedien melden Explosionen in TeheranIm Zuge der jüngsten US-Angriffwelle gegen den Iran haben iranische Staatsmedien von Explosionen in der Umgebung der Hauptstadt Teheran berichtet - zum ersten Mal seit Beginn der aktuellen Kämpfe um die Kontrolle über die Straße von Hormus. Zudem berichteten die Staatsmedien, die amerikanischen Angriffe hätten die Provinz Semnan getroffen, in der die Produktion ballistischer Raketen sowie das iranische Raumfahrtprogramm angesiedelt sind. Zunächst gab es keine Angaben zu möglichen Opfern oder Schäden durch die Angriffe.US-Militär beendet nächtliche Angriffswelle gegen den IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben eine nächtliche Welle von Luftangriffen gegen den Iran beendet. Die Angriffe erschütterten erstmals seit Beginn der aktuellen Kämpfe um die Kontrolle über die Straße von Hormus auch Teile des Nordens des Landes. Iranische Staatsmedien berichteten von Explosionen in der Umgebung der Hauptstadt Teheran sowie von Angriffen auf die Provinz Semnan, in der die Produktion ballistischer Raketen und das iranische Raumfahrtprogramm angesiedelt sind. Zunächst gab es keine Angaben zu möglichen Opfern oder Schäden.Iran greift Bahrain und Kuwait anNach einer weiteren US-Angriffswelle gegen den Iran hat die Islamische Republik am frühen Donnerstagmorgen Angriffe gegen Bahrain und Kuwait gestartet. Zunächst gab es keine Angaben zu Schäden oder möglichen Opfern. Die iranischen Angriffe erfolgten, nachdem die USA erneut eine Seeblockade gegen den Iran verhängt und ihre Luftangriffe wegen des Konflikts um die Straße von Hormus verstärkt hatten.Die USA hatten am Mittwochabend eine dritte Angriffswelle innerhalb von 24 Stunden gestartet, wie das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) auf der Plattform X mitteilte. Dabei habe man unter anderem einen unter der Flagge Curaçaos fahrenden Öltanker auf dem Weg zur Insel Charg außer Gefecht gesetzt.US-Militär greift Tanker mit Ziel iranischer Hafen anDas US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker angegriffen, der einen iranischen Hafen im Persischen Golf ansteuern wollte. Der unbeladene Öltanker habe verschiedene Warnungen ignoriert und versucht, gegen die US-Blockade von iranischen Häfen zu verstoßen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit. Das Handelsschiff war demnach in internationalen Gewässern in Richtung der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg unterwegs. Man habe den Schornstein des unter der Flagge Curaçaos fahrenden Schiffes mit Raketen beschossen und es manövrierunfähig gemacht, teilte das US-Militär mit. Israels Parlament schwächt Kontrolle der RegierungDas israelische Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das die Befugnisse der Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara deutlich einschränkt. Die Knesset billigte das Gesetz in dritter und letzter Lesung. Nach Angaben der Regierungskoalition soll das Gesetz das Verhältnis zwischen Regierung und Rechtsberatung neu ordnen. Kritiker sehen darin eine Schwächung der rechtsstaatlichen Kontrolle der Exekutive. Die Generalstaatsanwältin prüft unter anderem, ob Entscheidungen der Regierung mit geltendem Recht vereinbar sind. Der nun gebilligte, höchst umstrittene Gesetzentwurf sieht vor, dass diese Rechtsgutachten nicht länger bindend sind und die Regierung sie faktisch ignorieren kann. Kritiker des Gesetzes sehen deshalb grundlegende demokratische Prinzipien gefährdet. Israel hat weder eine zweite Parlamentskammer noch eine formelle Verfassung. Die Unabhängigkeit der Justiz sorgt dafür, dass die Politik an bestehendes Recht gebunden ist. Die Generalstaatsanwältin gilt als eine der wenigen Kontrollinstanzen der Exekutive in Israel. Mit der rechtsreligiösen Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geriet Baharav-Miara immer wieder in Konflikt, weil sie Entscheidungen der politischen Führung als unrechtmäßig oder rechtlich problematisch bewertete. US-Angriffe auf Iran bereiten wohl mögliche umfassendere Einsätze vorDie jüngsten US-Angriffe auf den Iran sollen Insidern zufolge nicht nur die Straße von Hormus offenhalten, sondern zudem mögliche umfassendere Militäroperationen vorbereiten. Die Bombardements sollten die iranische Luftabwehr sowie Radaranlagen und Raketenstellungen schwächen, sagten drei mit der Angelegenheit vertraute US-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Dies erweitere die militärischen Optionen von US-Präsident Donald Trump. Einem der Insider zufolge handele es sich um vorbereitende Maßnahmen für den Fall, dass die US-Streitkräfte den Befehl für intensivere Einsätze erhielten. Das US-Verteidigungsministerium reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.US-Militär greift erneut den Iran an Die USA haben eine erneute Angriffswelle auf den Iran gestartet. Das US-Zentralkommando Centcom teilte auf der Plattform X mit, die Attacke um 3.00 Uhr nordamerikanischer Zeit (21.00 MESZ) gestartet zu haben. „Die Angriffe richten sich gegen iranische Militäreinrichtungen, die dazu dienen, Schiffe zu bedrohen, die die Straße von Hormus (...) frei durchfahren“, heißt es. Es ist bereits die zweite Angriffswelle am Mittwoch.Iran: Halten uns ohne eigenen Nutzen nicht an US-VereinbarungDer Iran sieht Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf zufolge keinen Grund, sich an eine Absichtserklärung mit den USA zu halten, wenn das Land nicht davon profitiere. Die Islamische Republik befinde sich in einem existenziellen Krieg gegen die USA, deren Ziel es sei, das iranische System zu stürzen und das Land zu spalten. Die Streitkräfte hätten freie Hand, um der Aggression des Feindes entgegenzutreten. Zugleich betone Ghalibaf, dass auch Diplomatie und Verhandlungen eingesetzt werden müssten, um nationale Interessen zu wahren.USA: Sanktionieren Netzwerk für iranische WaffenbeschaffungDie US-Regierung verhängt Sanktionen gegen Personen und Unternehmen, die als Teil eines internationalen Netzwerks den Iran bei der Waffenbeschaffung unterstützen sollen. Davon betroffen seien iranische und russische Staatsbürger sowie Einrichtungen im Iran, in Russland und in Nigeria, teilt das US-Finanzministerium mit. Der Iran nutze ausländische Luftfahrt- und Transportunternehmen sowie Finanzkanäle, um die Rolle der iranischen Revolutionsgarden beim illegalen Erwerb zu verschleiern, heißt es in der Erklärung weiter.Irak weist Umsetzung von Sanktionen gegen libanesische Hisbollah anDer Irak hat seine Banken und zuständigen Finanzinstitutionen angewiesen, neue US-Sanktionen gegen mutmaßliche Unterstützer-Netzwerke der libanesischen Hisbollah und der Terrororganisation Islamischer Staat umzusetzen. Die Maßnahmen zielten darauf ab, den Zugang sanktionierter Personen und Organisationen zum irakischen Finanzsystem zu unterbinden, teilte ein irakischer Regierungsvertreter mit.Die Hisbollah ist von den USA und mehreren anderen Staaten als Terrororganisation eingestuft. Sie wird allerdings wie viele Milizen im Irak auch vom Iran unterstützt. Viele dieser Milizen im Irak haben einen großen militärischen und politischen Einfluss. Ähnlich wie die libanesische Hisbollah sollen nun auch die proiranischen Milizen im Irak entwaffnet werden. Ihre Entwaffnung bedeutet für die irakische Regierung eine enorme Herausforderung, weil die mächtigsten Milizen im Land – genau wie die Hisbollah im Libanon – den Schritt ablehnen. Der Schritt erfolgte einen Tag nach einem Treffen des irakischen Ministerpräsidenten Ali al-Saidi mit US-Präsident Donald Trump in Washington. Die Anweisung an die Banken unterstreicht die neue Linie der Regierung im Umgang mit proiranischen Milizen.Iran meldet 35 Tote nach US-LuftangriffenDie jüngsten US-Luftangriffe auf Ziele im Iran haben nach Angaben des iranischen Gesundheitsministeriums mehr als 35 Menschen das Leben gekostet. Mindestens 72 Menschen seien zudem in den vergangenen Tagen mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden, sagte Ministeriumssprecher Hossein Kermanpur.Die Zahl der Verletzten lag damit deutlich höher als bei allen anderen jüngsten Angriffen auf den Iran. Laut staatlichem Fernsehen kündigte das iranische Militär eine entschlossene Antwort auf „diese aggressive Aktion des amerikanischen Feindes“ an.Fortschritte bei israelisch-libanesischen Gesprächen gemeldetBei den von den USA vermittelten Gesprächen in der italienischen Hauptstadt Rom zwischen israelischen und libanesischen Regierungsvertretern hat es nach Angaben aus libanesischen Regierungskreisen „sichtbare Fortschritte“ bei der Festlegung von Gebieten für zwei sogenannte Pilotzonen gegeben. Das berichteten auch libanesische Medien. Am Freitag sollten weitere Gespräche auf militärischer Ebene zur genauen Umsetzung folgen. Sie könnten den Kreisen zufolge online stattfinden. In einem jüngsten Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon wurde vereinbart, dass der Rückzug in sogenannten Pilotzonen getestet werden soll. Das israelische Militär soll dort die Kontrolle an die libanesische Armee abgeben, sobald die Hisbollah dort nicht mehr vertreten ist. Das israelische Nachrichtenportal „ynet“ meldete unter Berufung auf einen israelischen Regierungsbeamten, dass noch weitere Vorbereitungen und Vereinbarungen erforderlich seien, bevor mit der Umsetzung begonnen werden könne. Dies solle in den kommenden Tagen erreicht werden. Regierungsvertreter verlassen die US-Botschaft in Rom: Am Freitag sollen die Gespräche auf militärischer Ebene weitergehen. ImagoUS-Militär: 90-minütige Angriffswelle gegen Iran abgeschlossenDas US-Militär schließt eigenen Angaben zufolge eine 90-minütige Welle von Angriffen gegen Ziele im Iran ab. Die Luftschläge haben sich gegen Küstenverteidigungssysteme sowie Lager- und Abschussanlagen für Marschflugkörper auf der größeren der beiden Tunb-Inseln gerichtet, wie das US-Zentralkommando Centcom mitteilt. Ziel des Einsatzes sei gewesen, die Fähigkeiten des Irans für Angriffe auf die Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus weiter zu schwächen.USA starten neue Angriffswelle gegen den IranDas US-Militär fliegt nach eigenen Angaben eine neue Welle von Angriffen gegen den Iran. Der Einsatz habe um 6.00 Uhr (12.00 MESZ) begonnen, teilt das US-Zentralkommando Centcom auf der Plattform X mit. „Die Angriffe zielen darauf ab, die militärischen Fähigkeiten der iranischen Streitkräfte zu schwächen, die für Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus genutzt werden.“Propagandaplakat in Teheran zeigt Trump im SargEin großes Propagandaplakat in der iranischen Hauptstadt Teheran zeigt US-Präsident Donald Trump in einem Sarg. Auf Persisch und Englisch heißt es auf der Fassade „Wir werden Trump töten“, wie Fotos der Nachrichtenagentur AP zeigen. Hintergrund sind Vergeltungsrufe der iranischen Staatsführung für den im Februar getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei. Er wurde in der Nacht zu Freitag mehr als vier Monate nach seinem Tod in der nordöstlichen Pilgermetropole Maschhad bestattet.APWeitere Hinrichtung nach Protesten im IranIm Iran ist abermals ein Mann im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar hingerichtet worden. Das Urteil sei am frühen Mittwochmorgen vollstreckt worden, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan. Dem Mann wurde den Angaben nach zur Last gelegt, bei den Aufständen in der Provinz Isfahan ein Gebäude einer Kreisverwaltung mit einem Molotowcocktail in Brand gesetzt zu haben.Klinik: Vier Tote bei neuem Angriff Israels im GazastreifenTrotz geltender Waffenruhe hat es bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen palästinensischen Angaben zufolge am Morgen erneut Tote gegeben. Die Al-Aksa-Klinik in der Stadt Deir al-Balah meldete vier Todesopfer, darunter ein sechs Jahre altes Mädchen und seine Eltern. Palästinensischen Berichten zufolge wurde das Wohnhaus der Familie getroffen. Ein weiteres Kind überlebte demnach. Israels Armee bestätigte auf Anfrage einen Angriff in Deir al-Balah im zentralen Abschnitt des Küstengebiets. Dieser habe einem Kämpfer der Hamas gegolten. Weitere Details nannte das Militär zunächst nicht. Die Angaben beider Seiten lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.Iran: Mindestens sieben Tote bei US-Angriffen auf MilitärstützpunktBei US-Luftangriffen auf einen iranischen Militärstützpunkt im Südosten des Landes werden in der Nacht mindestens sieben Menschen getötet, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die iranische Armee berichtet. Demnach schlagen 13 Raketen in ein Gästehaus, Wachposten und Unterkünfte auf dem Stützpunkt Bampur nahe der Stadt Iranschahr ein. Mehrere Personen werden demnach verletzt. Die iranische Armee kündigt eine „entschlossene Antwort“ auf die Angriffe an, die auf möglichst viele Opfer abgezielt hätten.Netanjahu reist offenbar am Samstag in die USADer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist am Samstag in die USA. Netanjahu strebt dort ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump an, ob dieses jedoch zustande kommt, ist noch unklar, wie ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters sagt.Iran meldet 30 Tote und mehr als 260 Verletzte bei neuen US-LuftangriffenBei den jüngsten US-Angriffen auf den Süden des Irans in den vergangenen Tagen sind Regierungsangaben zufolge mindestens 30 Zivilisten getötet worden. „Wir sprechen den trauernden Familien unser Mitgefühl und Beileid aus und ehren das Andenken der Verstorbenen“, schrieb Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani auf X.Mehr als 260 Menschen wurden bei den jüngsten Angriffen, die vor rund einer Woche begannen, verletzt, schrieb der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpur auf X. 222 der Verletzten seien inzwischen nach ihrer Behandlung aus Kliniken entlassen worden, fügte er hinzu.Jordanien fängt drei Raketen aus dem Iran abJordanien hat einen erneuten Angriff aus dem Iran abgewehrt. Die Flugabwehr habe am frühen Morgen drei Raketen abgeschossen, die aus dem Iran in den jordanischen Luftraum eingedrungen seien, teilten die Streitkräfte des Königreichs mit. Opfer oder Schäden habe es nicht gegeben. Das Ingenieurskorps habe die Trümmerteile beseitigt. Irans Revolutionsgarden reklamierten einen Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt in al-Asrak. Es sei auf Hangars für US-Kampfjets gezielt worden, hieß es in einer Mitteilung. Auch die regulären iranischen Streitkräfte feuerten nach eigenen Angaben Kamikazedrohnen auf Ziele in Jordanien. Die vom US-Militär genutzte Luftwaffenbasis liegt im Osten des Landes.Dieser Liveblog ist zuerst beim „Handelsblatt“ erschienen.
Liveblog: Iran droht mit Vergeltung bei weiteren US-Angriffen
Staatsmedien melden Explosionen in Teheran +++ Indien verbietet Einsatz von Seeleuten in Straße von Hormus +++ Attacke auf Flughafen im Nordosten des Irans +++ Der Newsblog.













