Iran warnt USA vor Einmischung in der Straße von HormusDie iranische Revolutionsgarde hat die USA vor einer weiteren Einmischung in der Straße von Hormus gewarnt. Ansonsten werde es eine „vernichtende Antwort“ geben, droht die Marine der Revolutionsgarde. Die Angriffe der USA auf den Iran und ihre Maßnahmen zur Umleitung des Schiffsverkehrs beeinträchtigten die schrittweise Wiederöffnung der strategisch wichtigen Wasserstraße. Zudem würden dadurch die Interessen von Ländern gefährdet, die von der Schiffspassage profitierten. Die Transportkapazität durch die Straße von Hormus habe sich in den vergangenen zwei Wochen unter iranischer Aufsicht wieder auf etwa 50 Prozent des Vorkriegsniveaus erholt, teilt die Revolutionsgarde weiter mit. Der Zugang werde zudem ausschließlich für Schiffe ausgeweitet, die über eine Genehmigung für die vom Iran festgelegten Routen verfügten.Jordanien meldet Raketenbeschuss aus dem IranErstmals seit Wochen ist Jordanien wieder Ziel von iranischen Raketenangriffen geworden. Die jordanischen Streitkräfte schossen nach eigenen Angaben acht Raketen ab. Durch die Abfangmaßnahmen seien Trümmerteile niedergegangen. Nach Angaben der Streitkräfte wurde niemand verletzt. Auch seien keine Sachschäden entstanden. Die Raketen seien aus dem Iran abgefeuert worden.Nach Angaben eines jordanischen Regierungssprechers seien landesweit Sirenen ausgelöst worden, nachdem die Raketen in den Luftraum eingedrungen waren. Start der iranischen Rakete «Märtyrer Hadsch Ghassem» an einem unbekannten Ort dpaIranischer Behördenvertreter wirft USA Luftangriff nahe Akw vorEin örtlicher Behördenvertreter im Iran hat den USA einen Luftangriff im Umfeld des Atomkraftwerks Buschehr vorgeworfen. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna zitierte Ehsan Dschahanian am Donnerstag damit, der Angriff sei Stunden nach der Erklärung des US-Militärs erfolgt, dass die überwiegend nächtliche Angriffswelle auf Ziele in der Islamischen Republik vorerst beendet sei.Während des Kriegs gab es bereits mehrfach Einschläge in der Nähe der von Russland gebauten Atomanlage.Iran: US-Geschoss schlägt nahe Atomkraftwerk Buschehr einEin US-Geschoss schlägt nach Angaben des stellvertretenden Gouverneurs der Provinz Buschehr im Gebiet um das dortige iranische Atomkraftwerk ein. Mehrere Orte in der Provinz, darunter das Umfeld der Atomanlage, seien von US-Angriffen getroffen worden, sagt der Politiker staatlichen Medien.Iran greift US-Militärstützpunkte in Golfstaaten anDer Iran hat am Donnerstag nach eigenen Angaben US-Militäreinrichtungen in benachbarten Golfstaaten angegriffen und damit das vor drei Wochen vereinbarte Waffenstillstandsabkommen an den Rand des Scheiterns gebracht. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf US-Luftschläge gegen iranische Küsten- und Ostprovinzen am Mittwoch. Die iranische Armee teilte über staatliche Medien mit, sie habe US-Patriot-Systeme in Kuwait, eine Frühwarnstation in Katar sowie ein Treibstofflager der US-Armee in Bahrain mit Drohnen attackiert. Eine Person sei in Kuwait durch herabfallende Trümmerteile verletzt worden.Iran: Wichtige Eisenbahnbrücke bei US-Angriffen getroffenBei nächtlichen US-Luftangriffen ist nach Angaben aus dem Iran eine strategisch wichtige Eisenbahnbrücke im Norden des Landes getroffen worden. Dabei handele es sich um die Ak-Takeh-Chan-Brücke in der Provinz Golestan, meldet die Nachrichtenagentur Fars. Die Schienenstrecke ist für den Iran eine wichtige Verbindung im Handel mit China und Russland. Die Route führt über Turkmenistan und Kasachstan nach China. Sie hatte nach der Blockade iranischer Golfhäfen durch die USA an Bedeutung gewonnen. Zudem nutzt Russland die Strecke seit Ende 2025 für Frachtlieferungen in den Iran. Die Brücke soll Fars zufolge rasch repariert werden.Iran verurteilt US-Angriffe: Werden nationale Interessen schützenDer Iran hat die neuen US-Angriffe scharf verurteilt. Die Islamische Republik werde nicht zulassen, dass Vertragsbrüche, Schikanen und Niedertracht der USA den nationalen Interessen schaden, teilt das Außenministerium in Teheran mit. Konkret nannte das Ministerium Angriffe auf südliche Küstenprovinzen und zwei Brücken im Osten des Landes. Die USA hatten am Mittwochabend neue Angriffe auf den Iran gestartet. Sie hätten darauf abgezielt, die Fähigkeiten des Iran zur Bedrohung der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu schwächen, erklärte das US-Militär. Die USA zögen den Iran damit für die ungerechtfertigten Aggressionen gegen die Handelsschifffahrt in der Meerenge zur Rechenschaft.Bahrain löst zum dritten Mal Raketenalarm ausBahrain hat am Donnerstagvormittag ein weiteres Mal Raketenalarm ausgelöst. Es war bereits das dritte Mal seit dem Beginn einer neuen US-Angriffswelle auf Ziele im Iran in der Nacht zum Donnerstag, dass in dem Königreich im Persischen Golf Sirenen heulten, um vor anfliegenden Geschossen aus dem Iran zu warnen.In Bahrain befindet sich das Hauptquartier der 5. Flotte der US-Marine.Iran bestellt britischen Botschafter einDer Iran hat den britischen Botschafter in Teheran einbestellt, um gegen Vorwürfe einer iranischen Verwicklung in Sicherheitsvorfälle in Großbritannien zu protestieren. Das Außenministerium wies die britischen Anschuldigungen als haltlos zurück, wie staatliche Medien meldeten. Demnach wirft der Iran der Regierung in London eine Ablenkungstaktik vor und forderte sie auf, keine „Terrornetzwerke“ mehr zu beherbergen, die sich gegen den Iran richteten. Großbritannien hatte am Dienstag den iranischen Geschäftsträger in London einbestellt.Auslöser war die Verurteilung von zwei rumänischen Staatsbürgern wegen eines Messerangriffs auf einen britisch-iranischen Journalisten im Jahr 2024. Die britische Regierung erklärte, die Tat sei im Auftrag des iranischen Staates verübt worden. Die Führung in Teheran weist diese Darstellung zurück.Israel: Truppen bleiben vorerst im SüdlibanonIsraels Verteidigungsminister Israel Katz knüpft einen Rückzug aus dem Südlibanon an eine vollständige Entwaffnung der libanesischen Hisbollah-Miliz. Israel werde in einer selbst definierten „Sicherheitszone“ im Libanon verbleiben und von dort aus so lange wie nötig operieren, bis die Hisbollah im gesamten Libanon entwaffnet und die Bedrohung für die Bewohner Nordisraels beseitigt sei, erklärte Katz nach Angaben eines Sprechers.Katz zufolge ist das von Israel kontrollierte Gebiet „frei von Bewohnern sowie von terroristischer Infrastruktur unter und über der Erde“. Ziel sei es, die Menschen in Nordisrael vor der Gefahr von Überfällen, Panzerabwehrfeuer und direkten Bedrohungen zu schützen. Regierung: 14 Tote bei US-Angriffen im IranBei den jüngsten US-Angriffen im Iran sind Regierungsangaben zufolge mindestens 14 Menschen getötet worden. 78 weitere Menschen wurden bei den Luftangriffen der vergangenen zwei Tage verletzt, wie der Pressedienst der Regierung mitteilte. Demnach werden immer noch 47 Verwundete in Krankenhäusern behandelt. Der Iran meldete Angriffe in fünf Provinzen.Irans Parlamentspräsident warnt USA vor weiterem BeschussDer iranische Parlamentspräsident hat die USA vor weiteren Angriffen gewarnt. Mohammed Bagher Ghalibaf, der in den Verhandlungen mit den USA bislang eine Schlüsselrolle einnahm, erklärte am Donnerstag auf der Plattform X, die Vereinigten Staaten hätten immer noch nicht verstanden, dass Einschüchterung und Wortbrüche nicht mehr folgenlos blieben. Wer angreife, müsse mit einem Gegenschlag rechnen.In der Nacht hatten die USA erneut Dutzende Ziele im Iran unter Beschuss genommen. Teheran reagierte mit Angriffen auf Bahrain, Kuwait und Katar. Ursprung der jüngsten Eskalation in der Golfregion waren iranische Angriffe auf drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus am Dienstag, die in der Meerenge nicht die von Teheran ausgewiesene Route nutzten. Der Iran vertritt die Auffassung, dass die im Juni mit den USA getroffene Rahmenvereinbarung für ein Kriegsende dem Land das Recht einräumt, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu regeln.US-Angriffe legen wichtige Bahnstrecke im Iran lahmIm Iran ist der Zugverkehr nach den nächtlichen US-Angriffen auf einer wichtigen Strecke unterbrochen worden. Nach der Bombardierung auf einen Abschnitt der Bahnstrecke Teheran-Maschhad haben Personenzüge ihre Fahrten eingestellt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Es werde daran gearbeitet, die Strecke so schnell wie möglich zu reparieren.Die Fahrt von der iranischen Hauptstadt Teheran in die nordöstliche Millionenmetropole Maschhad dauert in der Regel 11 Stunden. Heute soll dort der Ende Februar getötete oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei bestattet werden. Ob von der Sperrung der Strecke auch Anhänger betroffen waren, die nach Maschhad reisen, war zunächst unklar. Aus Sicherheitsgründen sind am Donnerstag Flüge über der Pilgerstadt untersagt.Rund 90 Ziele: USA erklären Angriffe auf den Iran für beendet Das US-Militär hat nach eigenen Angaben seine jüngste Angriffswelle gegen den Iran beendet. Dabei seien rund 90 Ziele angegriffen worden. Dies teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) am Donnerstag mit. Zudem veröffentlichte das Kommando Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die offenbar Angriffe auf eine Start- und Landebahn sowie auf Raketenabschussanlagen zeigen.„Die US-Streitkräfte bleiben wachsam, schlagkräftig und bereit, auf Anweisung des Oberbefehlshabers Einsätze auszuführen“, hieß es weiter.Bahrain löst erneut Raketenalarm ausNach dem Start einer neuen Angriffswelle der USA gegen den Iran hat Bahrain am Donnerstagmorgen zum zweiten Mal Raketenalarm ausgelöst und vor einem iranischen Angriff gewarnt. Es war zunächst unklar, ob es in Bahrain, Kuwait oder Katar Schäden gegeben hatte. Alle drei Staaten hatten am Donnerstagmorgen wegen der iranischen Angriffe Alarm ausgelöst.Bereits am Mittwoch hatte der Iran Angriffe auf Bahrain und Kuwait gestartet, als Reaktion auf eine frühere Welle von US-Luftangriffen gegen den Iran.Kuwait wieder unter Beschuss – Sirenengeheul auch in BahrainNach Beginn einer erneuten Angriffswelle des US-Militärs auf Ziele im Iran ist der Golfstaat Kuwait laut örtlichen Armeeangaben in der zweiten Nacht in Folge unter Beschuss geraten. Die Luftabwehr wehre feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab, teilte die Armee des mit den USA verbündeten Landes auf der Plattform X mit. Genauere Angaben gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten wie in der Nacht zuvor wieder die Sirenen. Die Bevölkerung solle sich in Sicherheit bringen und ruhig verhalten, teilte das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf mit.Bahrain und Kuwait waren wie auch andere Golfstaaten schon mehrfach unter iranischen Beschuss geraten. Sie beherbergen US-Militärbasen, die nur wenige Hundert Kilometer vom Iran entfernt liegen. Das US-Militär begann in der Nacht eine neue Angriffswelle gegen den Iran. Damit solle die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu beeinträchtigen, hieß es. Sollte es weitere Attacken des Irans auf Schiffe geben, würden noch heftigere Angriffe folgen, drohte US-Präsident Donald Trump.Berichte: USA greifen Eisenbahnbrücke im Iran anDas US-Militär hat Medienberichten zufolge in der Nacht auch eine Eisenbahnbrücke im Nordosten des Irans bombardiert. Mehrere Geschosse hätten die in der Provinz Golestan gelegene Brücke getroffen, berichtete der Staatssender Irib auf der Plattform X. Nach Angaben des regierungstreuen Senders Press TV ist es der erste Angriff in der Region seit Beginn der Waffenruhe im April. Der gut vernetzte Journalist Barak Ravid schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten, dass im Zuge der erneuten Angriffswelle des US-Militärs zwei Eisenbahnbrücken im Iran bombardiert worden seien.Pakistan fordert USA und Iran zu Zurückhaltung aufDer Vermittlerstaat Pakistan hat die USA und den Iran angesichts der erneuten militärischen Eskalation zu Zurückhaltung aufgerufen. „Ein erneuter Konflikt liegt in niemandes Interesse“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums. Sie erfolgte, nachdem das US-Militär in der Nacht zum Mittwoch Ziele im Iran angegriffen hatte. Unterdessen begann das US-Militär mit einer weiteren Angriffswelle. Gut informierte Kreise in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad hatten am Mittwoch Sorgen zurückgewiesen, die jüngste Eskalation könne den Verhandlungsprozess gefährden. Eine nächste Runde wäre demnach wieder in Pakistan möglich. Auch die katarische Hauptstadt Doha sei im Gespräch, hieß es. Ein konkreter Termin war jedoch nicht bekannt. Es gebe „keine Alternative“ zu einem fortgesetzten Dialog und Diplomatie, „um das gemeinsame Ziel des Friedens in der Region zu erreichen“, hieß es in der Erklärung des pakistanischen Außenministeriums.Trump: Iran will weiterhin „unbedingt“ ein AbkommenDer Iran will nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump weiterhin ein Friedensabkommen. „Sie haben vor kurzem angerufen, sie wollen unbedingt ein Abkommen abschließen“, behauptete Trump auf dem Rückflug vom Nato-Gipfel nach Washington. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob sie eines Abkommens würdig seien oder ob sie sich an eines halten würden.Auf die Frage einer Journalistin, warum die iranische Führung Handelsschiffe angreife, wenn sie doch an einem Abkommen interessiert sei, sagte Trump: „Weil ... sie etwas verrückt sind.“Berichte über Explosionen im IranNach Beginn der neuen Angriffswelle des US-Militärs auf Ziele im Iran melden örtliche Medien Explosionen in mehreren Gebieten entlang der Küste des Landes. Unter anderem gab es mehrere Detonationen im Bereich der Großstadt Bandar Abbas, der Hafenstadt Buschehr und der Insel Abu Musa im Persischen Golf. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna in der Nacht meldete, wurden auch Gebäude am Flughafen der Stadt Iranschahr von Geschossen beschädigt. Ein Feuerwehrmann sei getötet worden, hieß es. Trump droht dem Iran mit noch heftigeren AngriffenUS-Präsident Donald Trump hat verstärkte Angriffe gegen den Iran in Aussicht gestellt. Die Attacken des US-Militärs seien Vergeltungsmaßnahmen für vom Iran beschossene Schiffe, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. „Sollte sich so etwas wiederholen, wird es noch viel schlimmer kommen!“ Das US-Militär hatte zuvor eine neue Welle von Angriffen gegen den Iran gestartet. Damit solle die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu beeinträchtigen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom mit.USA starten neue Angriffe auf Ziele im IranDie USA haben neue Angriffe auf den Iran begonnen. Das teilte das Regionalkommando des US-Militärs im Nahen Osten am späten Mittwochabend (MESZ) mit.Trump will Syrien von US-Liste der Terrorunterstützer streichenUS-Präsident Donald Trump will Syrien von der US-Liste der staatlichen Terrorunterstützer streichen. Er habe das syrische Staatsoberhaupt Ahmed al-Scharaa am Mittwoch über diese Entscheidung informiert, hieß es in einem Schreiben Trumps, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. „Ich habe versprochen, alle Hürden aus dem Weg zu räumen, die Sie am Wiederaufbau Ihres Landes hindern, und sehr bald werden Sie endlich dazu in der Lage sein“, schrieb Trump. US-Unternehmen stünden bereit, in Syrien zu investieren und das Land wohlhabender als je zuvor zu machen. Einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge wurde der Brief nach einem Treffen der beiden Politiker in Ankara übergeben. Trump erklärte zudem, er habe den Kongress benachrichtigt. Dieser hat nun 45 Tage Zeit, die Entscheidung zu prüfen, bevor sie in Kraft treten kann.Die Einstufung als staatlicher Terrorunterstützer ist mit Einschränkungen bei US-Auslandshilfen, Rüstungsexporten und bestimmten Finanzgeschäften verbunden. Trump hatte im vergangenen Monat ein US-Sanktionsprogramm gegen Syrien per Dekret aufgehoben und damit die Isolation des Landes vom internationalen Finanzsystem beendet. Iranische Medien: Acht Soldaten bei US-Angriff getötetIm Süden des Irans sind staatlichen iranischen Medien zufolge bei US-Angriffen acht Militärs getötet worden. Bei den Opfern handele es sich um Angehörige der Luftwaffe und der Marine. Sie seien bei Angriffen in den Städten Bandar Abbas und Buschehr ums Leben gekommen.Behörde: Mindestens sieben Tote im Gazastreifen bei israelischen AngriffenBei israelischen Angriffen sind im Gazastreifen nach Angaben der dortigen Gesundheitsbehörde mindestens sieben Palästinenser getötet worden. Unter den Toten seien zwei Kinder im Alter von zehn und sechs Jahren. Zwölf Menschen seien verletzt worden. Die Angriffe galten Gaza-Stadt und einem Lager für Vertriebene in Chan Juni. Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben Kämpfer ins Visier genommen. Von Opfern sei nichts bekannt.Dieser Liveblog ist zuerst beim „Handelsblatt“ erschienen.